Das Problem heißt Rassismus – Demo am 4.11. am #RefugeeCamp Oranienplatz/Kreuzberg

Um 14.00 Uhr am kommenden Sonntag beginnt die Gedächnisdemonstration für die NSU-Opfer am schon jetzt legendären Ort des Flüchtlingscamp am Oranienplatz in Kreuzberg und geht bis zum Treptow Park. Das Bündnis “Rassismus tötet” und mehrere andere Zusammenschlüsse haben zu dieser Antirassismusdemo aufgerufen, um zu zeigen, dass es in diesem Land viele Menschen gibt, die jede Art von Rassismus, Diskriminierung und Gewalt ablehnen und dafür auf die Straße gehen. Was der Herrschafts-Mainstream in seiner ureigensten verlogenen und heuchlerischen Attitüde an sogenannter Mitmenschlichkeit und Emphatie produziert, ist nicht die klare Kante gegenüber Rechtspopulisten und  -radikalen sowie Neonazis und Faschisten, die nötig ist, um ihren Aktionsradius einzuschränken und sie zu stoppen. Die klare Sprache und Aktion von reflektierten Demokraten ist unglaublich notwendig, dem  Rassismus die Rote Karte zu zeigen und Menschen über das alltägliche Phänomen aufzuklären und mitmenschliche Reflexe , abseits jeder Diskrimminierung und Diffamierung, einzufordern.

Hier sind die nötigen Seiten, ein Statement und ein Mobivideo:

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