#rfcamp: Der Hungerstreik am Brandenburger Tor geht weiter

Die Flüchtlinge fühlen sich verschaukelt. Die Ankündigung, in Gesprächen mit den Refugees politische Forderungen nach Abschaffung der Residenzpflicht und einem Abschiebestopp nach Machbarkeit auszuloten, ist nicht eingelöst worden. Es hat sich schlicht überhaupt nichts getan. Im Gegenteil: die politischen Akteure steuern weiter auf Eskalation, was man dem weiterhin aggressiven Verhalten der Polizei entnehmen kann, die ihre Order vom Innensenator bekommen. Die nächsten Tage wird sich das unwürdige Schauspiel, wie man mit Menschen in diesem Lande umgeht, wiederholen und wieder ist umfassende Unterstützung der Zivilgesellschaft insbesondere der Berliner Oppositionsparteien Piraten und Linke gefordert. Hier die Erklärung der Hungerstreikenden:

Die taz hat es auch kommentiert.

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3 Antworten zu “#rfcamp: Der Hungerstreik am Brandenburger Tor geht weiter

  1. Danke für den Beitrag, einfach, übersichtlich und (hoffentlich) für alle nachvollziehbar, (soweit da irgendwas nachzuvollziehen ist.) ♥

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