#Ohlauer: Grüne Gurkentruppe des Jahres

Das Schicksal der Flüchtlinge in der GHS ist immer noch nicht gelöst. Morgen sollen sich die Verantwortlichen noch mal treffen und das weitere Vorgehen beraten. Eine polizeiliche Aktion wird es heute nicht mehr geben. Unterstützer rechnen mit einer Erstürmung in den Morgenstunden.

Bei aller Dramatik für die betroffenen Flüchtlingen, ist vor allen Dingen die unterirdische Performance der grünen Bezirksregierung zu kritisieren. Die Grünen sind jetzt endgültig im (Un-)Rechtsstaat angekommen.

Hier nun einige Beiträge, die das unwürdige und armselige Verhalten der grünen Bezirkspolitiker dokumentiert:

Monika Herrmann (Bezirksbürgermeisterin, Grüne), Hans Panhoff (Baustadtrat, Grüne) und Sascha Langenbach (Bezirksamtsprecher, Totalausfall) – für die »Verhandlungen« mit den Flüchtlingen in der‪#‎Ohlauer‬ Straße ist wirklich die Gurkentruppe des Jahres zuständig. Der Innensenator mauert, und die beteiligten Bezirkspolitiker/innen merken teilweise gar nichts mehr – selbst die B.Z. spricht von »wirren Vergleichen« mit dem Gladbecker Geiseldrama: www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/nervenkrieg-mit-den-besetzern-geht-weiter. Bericht mit Video von Langenbachs »Pressearbeit« nach Gutsherrenart: www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlinge-in-der-gerhart-hauptmann-schule–henkel-schliesst-gespraech-mit-fluechtlingen-aus,10809148,27616988.html; Übersicht über den Stand der Dinge in der taz: www.taz.de/!141250

Der politische Selbstmord der Grünen in Kreuzberg

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