Eigentlich für Israel…

Wie sich die gegenüberstehenden Parteien im Nahen Osten zu den Ermordungen der 4 Jugentlichen verhalten haben, ist so unterschiedlich und verdeutlicht, wer Grundsätze der Menschenrechte einhalten möchte und sich auf dem Boden eines Rechtsstaat befindet.

Während die Hamas den Tod der 3 jüdischen und des Palästinenser Jungen für ihre Propaganda nutzte und somit ihre zunehmende Gawalt legitimierte, klärte der israelische Staat die Morde auf.

Wie kann man den Mord an Kindern feiern, die Mörder glorifizieren und dann als Rache instrumentalisieren. Die Hamas spricht sicher nicht für alle Palästinenser, hoffentlich wird sie im Gaza-Streifen bald abgewählt.

Bei allem Unrecht, was auch der Staat Israel zu verzapfen hat, hier war er sehr auf Deeskalation bedacht. Er machte deutlich, dass ein Mord ein Mord ist und ein Mord an Kinder ein besonders verwerfliches Verbrechen.

Das kann man nicht feiern oder rächen. Da bin ich ganz nah bei Israel und seiner zu Recht oft umstrittenden Regierung.

Wie soll sie reagieren, wenn an einem Tag über 100 Raketen auf ihr Territorium abgefeuert werden und die Vernichtung propagiert wird.

Die drohende 3. Intifada hätte keinen moralischen und politischen Grund, sie wäre Propaganda und die Palästinenser würden wieder einmal dazu missbraucht werden.

Hoffen wir auf die gemäßigten Kräfte auf beiden Seiten, die den Knoten Nahost irgendwann mal lösen können.

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