Wie Christine Lieberknecht ihre Ignoranz gegenüber der Presse demonstriert

Udo Stiehl

An Wahlabenden gibt es oft ähnliche Aussagen von Politikern. Vom Dank an die Wähler über den Hinweis, erst einmal das Endergebnis abzuwarten, bis hin zu Vorwürfen an die gegnerischen Parteien. Auch verbale Seitenhiebe gegen die Presse,  dieses Ergebnis oder jene Zahl hochzuspielen oder falsch zu interpretieren, sind nicht außergewöhnlich. Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht von der CDU hat an diesem Wahlabend (Sonntag, 14.09.2014) allerdings ein besonderes Lehrstück abgeliefert. Sie demonstriert in einem Interview mit den Tagesthemen Ihre komplette Ignoranz gegenüber der Presse:

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