rinks und lechts

„Susan Bonath (Autorin der junge Welt ) erklärt die Begriffe rinks und lechts. Frank Geppert, Organisator der antisemitischen und antiamerikanistischen EndGame-Bewegung ist angetan und vergleicht ihre Erklärung mit jener von Stephan Steins. Über Steins Internetseite RoteFahne.eu berichteten wir öfters. Auf dieser Seite sind Dinge zu lesen wie:

„Das real existierende Problem der Masseneinwanderung, Überfremdung und in letzter Konsequenz des Ethnozids gegen den germanischen Kulturraum hat mit der Religion Islam, wie auch immer man diese definieren möchte, nichts zu tun. […] Die Masseneinwanderung nach Europa ist ein Instrument unter mehreren des heutigen globalen Imperialismus zur Desintegration der bürgerlich demokratischen Republik der Europäischen Aufklärung. Es handelt sich dabei um imperiale Geostrategie mit dem Ziel, die souveränen nationalstaatlichen Republiken zu zerschlagen bzw. schrittweise aufzulösen“

„Sozialisten identifizieren heute jenes Imperium, ökonomisch durch das international organisierte Kapital, die imperiale Oligarchie kontrolliert, politisch durch die USA geführt, militärisch im Ausbau der NATO zur globalen Gewalt konstituiert, ideologisch durch den Zionismus geprägt und in Europa über den undemokratischen Zentralismus der Institution EU (Europäische Union) vermittelt.“

„Martin Allen recherchierte u.a. anhand von Dokumenten aus dem britischen Nationalarchiv “The National Archives” (TNA) (ehemals Public Record Office), dass Hitler-Deutschland auf dem Wege vertraulicher Diplomatie im Jahre 1941 bereit war, mit Kriegsgegner England Friedensverhandlungen zu führen und in diesem Zusammenhang weitreichende Friedensvorschläge und Konzessionen unterbreitete.
So soll durch Deutschland u.a. angeboten worden sein, alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen an diese Länder zu leisten, sowie der Wiederherstellung eines polnischen Staatsterritoriums zuzustimmen.
Die britische Regierung unter Premierminister Winston Churchill habe diese Verhandlungen jedoch nur zum Schein geführt und ein Täuschungsmanöver initiiert, da sie sich vom Kriegseintritt der Sowjetunion und der USA die endgültige Niederlage und Zerschlagung, nicht nur des NS-Regimes, sondern des Deutschen Reiches als Völkerrechtssubjekt versprach.
Der bis heute geheimnisvolle “England-Flug” (der ja eigentlich nach Schottland führte) des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß soll dieser deutschen Friedensdiplomatie gedient haben.
Ferner kommen in der Filmdokumentation Zeugen zu Wort, namentlich der langjährige US-amerikanische Direktor des Kriegs-verbrechergefängnisses Berlin-Spandau Eugene Bird und der Krankenpfleger Rudolf Heß´ Abdallah Melaouhi, die zwar beide nicht unmittelbare Tatzeugen waren, jedoch aus dem inneren Gefängnisbetrieb stammen und davon ausgehen, dass Heß am 17. August 1987 ermordet wurde. Gefängnisdirektor Eugene Bird lässt sich mit den Worten ein:
„Es war Mord. Das muss einmal gesagt werden.“
Der europaweit renommierte Rechtsmediziner Prof. Dr. Wolfgang Spann schliesslich kommt durch die Ergebnisse seiner unabhängigen Obduktion der Leiche zu dem Schluss, dass aufgrund der für einen Suizid untypischen Strangulierungsmarken am Hals des Toten nicht von Selbstmord ausgegangen werden kann. Diese Expertise ist eindeutig.““

Siehe auch

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