Impfpflicht in Freital

+++STIKO empfiehlt Anti-Rassismus-Impfung bei Freitaler Bevölkerung+++Pharma-Riese Naziopharm stellt 40.000 Impfeinheiten bereit+++

„Berlin ™ – Die Ständige Impfkommission des Robert Koch Instituts in Berlin hat die dringende Empfehlung ausgesprochen, die Freitaler Bevölkerung mit einem neuartigen Anti-Rassismus-Präparat zu impfen. Auslöser für diese Empfehlung ist ein epidemieartiger Ausbruch von Fremdenhass in und um die Stadt Freital in Sachsen. Um einer Pandemie apokalyptischen Ausmaßes vorzubeugen, wäre diese Maßnahme unumgänglich.

Vom Bundesgesundheitsministerium war in Erfahrung zu bringen, dass man die Notwendigkeit dieser Impfung zum Schutz aller Bürger ebenfalls als notwendig erachtet und deshalb alle Bürger in Freital verpflichten wird, sich dieser Impfung zu unterziehen.
Der Pharma-Riese Naziopharm hat bereits 40,000 Impfdosen zur Verfügung gestellt, weist aber in einer Presseerklärung darauf hin, dass man noch keine Studien über die Wirksamkeit am Menschen vorlegen kann. In einer ersten Versuchsreihe an Amöben und Kriechtieren, die der Bevölkerung in und um Freital in vielerlei Hinsicht anatomisch ähneln, kam es zu keinen Unverträglichkeitsreaktionen. Der Umstand, dass die Probanten am nächsten Tag verstorben waren, wurde auf einen anderen Hintergrund zurückgeführt.
Ein Unternehmenssprecher zeigte sich erfreut darüber, dass man gleich am lebenden Menschen erste Erfahrungen über die Wirksamkeit des Präparates sammeln dürfe.

Es wird davon ausgegangen, dass die Freitaler Bevölkerung von dieser Maßnahme nicht begeistert sein wird. Aus dem zuständigen Ministerium ließ man wissen, dass hierfür bereits Sicherheitsmaßnahmen geplant sind. So soll z. B. die Stadt Freital durch einen riesigen Zaun hermetisch von der Außenwelt abgeschottet werden.
Ausgebildete Tierpfleger und Tierärzte werden der Freitaler Bevölkerung mit Blasrohren das Präparat aus sicherer Entfernung verabreichen. Flankiert werden diese Maßnahmen durch den Einsatz von Lachgas, welches freundlicherweise von der Lobbyvereinigung der Zahnärzte Deutschlands zur Verfügung gestellt wurde, um besonders ängstliche Freitaler in einen schlafähnlichen Zustand zu versetzen.
Damit wird auch sichergestellt, dass die ausführenden Helfer nicht von wütenden Freitalern während der Ausübung ihrer Impftätigkeit gebissen werden. Vorsorglich stehen aber noch 20.000 Tetanus-Impf-Dosen bereit.

Zum Wirkstoff selber teilte die Firma Naziopharm mit, dass es sich um eine Rezeptur handelt, die schon als Basis in dem Präparat Nazileckmichamarscherol verwendet wurde.
Eine ausgewogene Mischung aus Antisemita KKK, Contramediatonsin, Populismus forte, Kalk und einer fein ausgewogenen Mischung aus afrikanischen Kräutern, Crystal Meth und syrischem Wüstensand sorgen dafür, dass aus vorher feindlich gestimmten Freitalern ein Haufen ruhiggestellter und nächstenliebender Menschen werden soll.
Natürlich rechnet man auch mit Impfversagern. Diese werden dann sofort in eine Umerziehungsanstalt in die Wüste Negev weitergeleitet, wo sie in den Disziplinen „Sandschippen für Sachsen ohne Angel“ oder „Barfuß auf heißen Wüstensand, hab ich mir den Fuss verbrannt“ ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können.

Die Impfaktion soll noch diese Woche beginnen.“

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