Der 9. November und die neurechte Hass-Propaganda

Mal wieder viel Aufmerksamkeit für neurechte Hass-Propaganda. Grund war die Agitation Göbbels während der NS-Diktatur mit den Worten unseres Justizministers zu vergleichen. Viel Wind um Nichts, wenn der Betroffene sich dagegen nicht zur Wehr setzen möchte. Unsere Bundeskanzlerin argumentierte ähnlich fatal, als sie meinte, in einer freien Gesellschaft müsse man solche Äußerungen ertragen können…

PEGIDA#watch: „Wir meinen das ist grundlegend falsch! Zum einen, weil solche Diskussionen nur einer Seite helfen, nämlich der neurechten Strategie der Umdeutung zentraler Begriffe in einer Demokratie. Und andererseits, weil es wichtig ist, dass sich eine wehrhafte Gesellschaft eben auch mit den zur Verfügung stehenden Mitteln gegen jene einsetzt, die eine freiheitlichen Grundordnung abschaffen wollen.
Die propagandistische Umdeutung der eigenen Anhängerschaft zu den Verfolgten eines diktatorischen Regimes, die Gleichsetzung von Pegida heute mit den „Juden von damals“ ist die Höhe der volksverhetzenden Schlammschlacht rings um die selbsernannten Patrioten. Mit Blick auf die bevor stehenden Feierlichkeiten zum Gedenken der Reichspogromnacht am kommenden Montag, dem 09.11. ist hier dringender Nachholbedarf in neurechter Argumentation bei vielen Leuten angebracht.“

Eine nicht ganz vollständige aber dennoch sehr aussagekräftige Auflistung der rechtsradikalen Entgleisungen auf der Pegida-Bühne in Dresden hat die Berliner Morgenpost zusammengetragen.

‪#‎nopegida‬ ‪#‎watch‬ ‪#‎volksverhetzung‬ ‪#‎lügenlutz‬ ‪#‎begriffsumdeutung‬

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