Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten – Eine Reise durch ihre Twitterhistorie

Soeren Kohlhuber

Erneut sorgt ein Tweet der Stiftung Sächsischer Gedenkstätten für Unruhe, diesmal allerdings richtig. Im mittlerweile gelöschten Tweet heißt es, dass die Regierung eine Mitschuld trage würde, wenn „Bürger [die] sich gegen illegale Einwanderung wehren“, da der Staat Recht und Gesetz breche. Somit legitimiert die Gedenkstätte nicht nur die massenhaften rechten Demonstrationen, sondern auch die Straßenschlacht von Heidenau, die Blockaden in Einsiedel oder die mehr als 600 Angriffe auf potentielle und reale Asylunterkünfte. Doch ist dies ein Ausrutscher oder der „sächsische Alltag“, den die Gedenkstätte da reitet – ein Blick auf ihre Tweets gibt einen eindeutigen Eindruck.

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