Heute Abend im Maxim Gorki Theater: “ »Wenn nicht wir, wer dann? Ein politisches Manifest«

„Buchvorstellung von Philipp Ruch jetzt auf der großen Bühne!

ZUR LAGE DER NATION

»Die Entzauberung des Menschen ist das stilprägende Projekt der Gegenwart.«

Flüchtlinge, die an Europas Grenzen sterben; eine Sicherheitspolitik, die auf massenhafter Datenausspähung beruht; deutsche Waffenlieferungen an autoritäre Regime – es gäbe reichlich Anlass, sich zu empören. Doch die Mehrheit unserer Gesellschaft versinkt in Lethargie und Zynismus. Wie lange schauen wir noch zu? Politik muss zurück in die Hände derer, die etwas ändern möchten.

Am 1. Dezember 2015 präsentiert das Maxim Gorki Theater »Wenn nicht wir, wer dann? Ein politisches Manifest«. Das Abseilen des Buches ins kollektive öffentliche Gedächtnis der Bundesrepublik beginnt vor dem GORKI. Im Anschluss folgt die Aufzeichnung der ersten „Günther Jauch“-Sondersendung aus dem GORKI: »Zur Lage der Nation«. Es ist die Theatersensation des Jahres: Günther Jauch darf ab der Spielzeit 2016/17 seine Sonntagstalkshow im GORKI weiterführen.

Das Buch »Wenn nicht wir, wer dann?« zeigt, wie wir unser Leben wieder auf uneingeschränkte Menschlichkeit verpflichten können. Eine Streitschrift für alle, die jenseits von Parteipolitik oder Egozentrismus etwas bewirken wollen. Ein leidenschaftlicher Aufruf zum Handeln – denn die Politik ist zu wichtig, um sie nur den Politikern zu überlassen.

Mit: Björn Höcke (nicht angefragt), Shermin Langhoff, Diana Henniges, Ute Frieling-Huchzermeyer (Landlust-Chefredakteurin, sehr gefragt), Aiman Mazyek und Sigmar Gabriel (der von seiner Machiavelli-Lektüre und deren Anwendung auf den Innenminister berichtet, fast sichere Zusage). Plus ein bisschen Zentrum für Politische Schönheit.

PHILIPP RUCH, geboren 1981, Theatermacher und künstlerischer Leiter des Zentrums für Politische Schönheit, das er 2008 gründete und mit dem er sich in öffentlichen Aktionen gegen Genozide und für Flüchtlinge und Menschenrechte einsetzt. Die Arbeiten Philipp Ruchs verwischen dabei bewusst die Grenzen von Realität und Kunst. Philipp Ruch studierte politische Philosophie und Ideengeschichte mit abschließender Promotion bei Herfried Münkler und lebt in Berlin.“ Quelle

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