LL-Demo-Party: BERLINER ANTIIMPERIALISTISCHE LINKE…unter der Lupe

Aus „GoldGlitzer“

„….IN A NUTSHELL. IN A FUCKING NUTSHELL.

Das die ARAB Hip Hop lebt dürfte – spätestens seit ihrem Interview im Lower Class Magazin – bekannt sein. Ein Namen vor allem deshalb zu nehmen, weil er kompatibel für Sprüher ist huldigt einem der vier Elemente auf jeden Fall auf derbste und man kann dann auch schon mal ein Auge zu drücken, dass Antifachismus – wohl in aktuellen Zeiten die notwendigste Form von linksradikaler Theorie & Praxis – hier zur reinen Ästhetik verkommt. Als echter Hip Hopper, muss man in Sachen Inhalt für die Ästhetik ja immer wieder Abstriche machen.

Ähnlich könnte man auch das Line Up der von der ARAB organisierten LL(L)-Party rechtfertigen, die unter dem durchaus lobenswerten Motto ‚Beatz for Kobane‘ steht: ‚Zu Gunsten der Ästhetik von Antifa-Rap muss man Mackern schon mal akzeptieren können.‘ Nur wird bei der ARAB niemand es für notwendig halten das Mackern zu rechtfertigen, ist es doch akzeptierter Bestandteil ihren antifaschistischen, äh pardon ich meine: antikapitalistischen Praxis. So ist es nicht verwunderlich, dass Leute wie Derbst die von ihrer Pflicht als Man rappen auf ihren Parties spielen und man Frauen auf der Bühne vergebens sucht. Hauptsache es steht antikapitalistisch drauf und es sind keine scheiß Antideutschen, oder nicht?

Schauen wir uns mal ein paar der Acts genauer an:…“  weiterlesen…

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