Sahra W. bekommt jetzt Solidarität, die sie eigentlich nicht verdient

wp-1464477316563.jpeg„Die Demütigung nutzt Wagenknecht letztendlich mehr als sie schadete.
Denn die Debatte um Gastrecht und Obergrenzen ist damit auf dem Parteitag praktisch erledigt. Sahra Wagenknecht, an deren Äußerungen sich die innerparteiliche Diskussion entzündet hatte, ist nach der Attacke auf sie erst einmal sakrosant.“
http://m.taz.de/!5308127;m/

Die Empörung ist übertrieben. Die Solidaritätsbekundungen dienen keiner Sache, schon gar nicht einer sachlichen Auseinandersetzung mit den Thesen Wagenknecht. Die Linksaktivisten haben der Strategiedebatte einen Bärendienst erwiesen. Sie sind aber nicht asozial, wie sie vom Bartsch bezeichnet wurden. Auch ihre Erklärung dazu ist nicht asozial.

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Dennoch wird sich die Wagenknecht und die gesamte Parteiführung nicht aus den dringend benötigten Diskussionen rausstehlen dürfen und können. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
http://mobil.fr-online.de/cms/meinung/angriff-auf-wagenknecht-kein-harmloser-tortenwurf,4355678,34295860,view,asFitMl.html?originalReferrer=http://m.facebook.com/

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