@PolizeiSachsen: Unbedingte Nähe zu #Pegida

​Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten: „Dresdner Einsatz „ein kühl kalkuliertes einsatztaktisches Vorgehen dar, um die Spielräume der Pegida einschließlich relevanter Neonazis möglichst groß zu machen“.
Deutliche Worte zum Einsatz der Polizei zur Einheitsfeier findet der Bundessprecher Thomas Wüppesahl von der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten!
„Wir müssen jetzt erstmal Mitschnitte und Protokolle auswerten, um für die Einsatznachbereitung den Kontext zu klären“, sagte Sprecher Hans Gehrmann von der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen. Auch wenn der Polizeiführer aus Niedersachsen kam, die Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten sieht ihre sächsischen Kollegen befangen. Man wisse dort, wem man sich zugehörig fühle, meint Bundessprecher Thomas Wüppesahl. Deshalb stelle der Dresdner Einsatz „ein kühl kalkuliertes einsatztaktisches Vorgehen dar, um die Spielräume der Pegida einschließlich relevanter Neonazis möglichst groß zu machen“. Würden dagegen Linke auch nur eine Trillerpfeife benutzen, „werden sie gleich eingekesselt“. [1]
Schon im März 2016 warf Martin Dullig, Sachsens stellvertretender Ministerpräsident, der sächsischen Polizei „Nähe zu Pegida“ vor [2]
Diese ist am Wochende, nun auch für jeden, offensichtlich geworden!
[1] http://www.sz-online.de/sachsen/wie-viel-pegida-steckt-in-sachsens-polizei-3508812.html
[2] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sachsen-polizei-sympathisiert-laut-minister-martin-dulig-mit-pegida-a-1080343.html

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