#Breitbart: Faschisten ziehen ins Weisse Haus, aber nicht nach Berlin!

Von Gerald Hensel

„Liebe Freunde,
ich rufe selten zum Teilen von Content auf. Heute ist das anders.
Lasst uns gemeinsam Breitbarts geplantes Büro in Berlin stoppen. Angst haben kann jeder. Es ist an jedem von uns, diesen Faschisten zu zeigen, dass diese Stadt sie nicht willkommen heißt.
Nur wenige Tage nach der Trump-Wahl wurde klar, dass Breitbart ein Büro in Berlin (und eines in Paris) aufmacht. Breitbart war bisher ein rechtsradikales US-Netzwerk, das ohnehin schon mit einigen der schlimmsten Menschen der Welt besetzt war. Ziel: Faschistoiden Angst-Content und Fake-News für die Neue Rechte produzieren und distribuieren und mit einer Mischung aus Rassismus, religiösem Wahn, Angst, und Sexismus die Macht an sich zu reissen. Mit großem Erfolg: Breitbart hat Trump aktiv unterstützt. Mit Steve Bannon wird nun ein Ex-Breitbart-Chef und erwiesener Anti-Semit zum Dank leitender Strategie-Chef im Weißen Haus. 
Mein Wunsch: lasst es uns Breitbart so schwierig wie möglich machen, in Berlin ein Büro zu bekommen. Teilt diesen Post oder den Artikel unten, damit die neue amerikanische Rechte nicht etwa noch das Gefühl bekommt, Berlin würde sie willkommen heißen. Nicht jeder Vermieter wird das Wort Breitbart kennen. Das kann man aber ändern.
Nächstes Jahr sind Wahlen. Diese Leute haben das Ziel eine Neue Rechte weltweit zu installieren, unseren Horizont kleiner zu machen und unsere Angst größer. Berlin hat genau diesen Prozess schon einmal erlebt und sich damals nicht gewehrt. Heute wehren wir uns.
Lasst uns Berlin frei von der Neuen Rechten rein halten. Vermieter Berlin: vermietet nicht an Breitbart.“

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