Wagenknecht als Wortführerin linksnationaler Tendenzen

​“Garniert ist Sahra Wagenknechts Ansatz mit allerlei Ressentiments, wie bereits der Titel ihres neuen Buches ‚Reichtum ohne Gier‘ (2016) zeigt, als wäre Gier, ein moralisches Fehlverhalten, die Ursache für den gegenwärtigen Reichtum und die Spaltung der Gesellschaft und nicht die Struktur und Dynamik des Kapitals. Von Piketty übernimmt sie das Lamento über leistungslose Einkommen, reiche Erben und einen vermeintlich neuen Geldadel. (…) (Es) werden damit Vorurteile geschürt, die sich gegen alle richten, die nicht arbeiten können oder sich dem Leistungsregime verweigern, gegen Kranke, Behinderte, Erwerbslose und Sozialhilfeempfänger.“

http://www.konkret-magazin.de/aktuelles/aus-aktuellem-anlass/aus-aktuellem-anlass-beitrag/items/vorwaerts-nimmer.html

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