Dieser Bolschewisten-Senat und die Drecksjournaille 

Von Helmut Höge 

„Jetzt geht der Scheiß schon wieder los: Kaum hat das sog. „Rot-Rot-Grün“ die Sessel im Senat eingenommen, schon geifert die Drecksjournaille los: Gerade las ich von Ralph Bollmann in der Red-Bull-Mantelzeitung FAS, dass diese bolschewisierte „Berlin-Regierung“ nun die „Investoren“ vergraule. Dabei ist es genau umgekehrt: dass diese Scheiß-Investoren (was ist das überhaupt für ein blöder positiv besetzter Begriff für eine schreckliche Aasgeierbande) uns massenhaft vergrault. Es ist im Gegenteil zu hoffen, dass mindestens die schlitzohrigen Investoren Süsskind (Cuvry-Brache) und Archi Müller (Gasometer Schöneberg) sich verpissen, was aber nicht der Fall sein wird – und schon gar nicht durch Rot-Rot-Grün. Poschardt  kommt auf alte „Welt“-Manier mit der Stasi-Keule und rät Staatssekretär Andrej Holm zurückzutreten, auch die CDU entblödet sich nicht, dies zu fordern…Und so geht es weiter durch die Journaille. 
Demnächst ist Kultursenator Lederer dran, wenn er versucht, die drei letzten DDR-Flagschiffe in der Hauptstadt: Volksbühne, Staatsoper und Tiergarten vor dem Zugriff von irgendwelchen Münchnern, Londonern und Karlsruhern zu retten, die nicht den Schimmer einer Ahnung von der Abwicklung der DDR und der systematischen Demütigung ihrer Bürger durch die allerletzten antikommunistischen BRD-Arschlöcher haben. 
Und was tut die taz? Sie bildet laufend neue Journalisten aus. Dabei signalisiert einem doch inzwischen jedes Postfaktum, dass die Journalisten, siehe oben, die übelsten Nutten unter den Schreibhengsten und -stuten sind. Die taz sollte lieber Tischler und Gärtner ausbilden, statt solche käuflichen Dünnbrettbohrer, aus dem (asiatischen und lateinamerikanischen) Ausland auch noch, wo sie wahrscheinlich fertig ausgebildet für die übelsten Diktaturen in die Tasten hauen werden. 
Das konnte man auch schon sehr schön in der Sowjetunion sehen: Die Wissenschaftler waren schon fast alle angepaßte Langweiler und Duckmäuser, aber die Journalisten dort noch viel schlimmer: Der Dissident Andrej Amalrik berichtet, wie er in seiner sibirischen Verbannung die Situation auf den großen Baustellen des Sozialismus im Gebiet von Magadan recherchierte, mit zig freimütigen Interviews. Seine Studie gab er anschließend dem KGB, der – immer an der Wirklichkeit interessiert – diese auch ohne Abstriche „genehmigte“. Amarik wollte damit schon zurück in seinen Verbannungsort, eine Kolchose, fahren, als ihm gesagt wurde, erst müsse er seine Studie bei der Magadan Prawda unterbringen. Amalrik machte sich sogleich auf den Weg zum Zeitungsgebäude – er schreibt: „Aus dem Reich der Lebenden kommend betrat ich das Reich der Toten.“ 
Das sind die Medienredaktionen: Reiche von Toten! Und die werden von der taz auch noch ständig und mit viel Geld mit neuem jungen Leben gefüttert. Was für ein Scheißspiel. Achtet mal bitte in der nächsten Zeit drauf, was sich diese Zombies  in der nächsten Zeit alles noch einfallen lassen, um „Rot-Rot-Grün“ madig zu machen. Ich tu mir das jedenfalls nicht an, diese Scheiße lenkt mich ab von meinen nicht-journalistischen Zielen. 
Im übrigen ist die bürgerliche Politik natürlich um nichts besser als die Journaille: Es sind hilflose Geschäftsführer des Kapitals, die ständig betonen, wie wichtig gute Politik ist und dass sie für dieses und jenes die „Verantwortung“ übernehmen. Dabei sind sie nur zu blöd, um einen anständigen Job in der sogenannten „freien Wirtschaft“ zu übernehmen. Ich kann das Wort „Verantwortung“ nicht mehr hören – von diesen Investorenarschkriechern, die auch noch ständig so tun, als wären sie den (Investoren) gewachsen, als könnten sie diese „dirigieren“, mit klugen Gesetzen in Zaum halten. Es ist natürlich genau umgekehrt – sie verdanken es der verdammten Journaille – als Comrads in Crime, das sich das uns ganz anders darstellt. 
Ach, ich könnte sie alle an die Wand stellen – und da stehen lassen.  Diese blöden Wichser!“

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