Geschichtsunterricht a la Bernd Höcke?

​Die Kürzung der historischen und politischen Bildung an Schulen ist ein großes Problem bei der Bekämpfung des völkischen Nationalismus:
„(…) Die historische Unbildung erleichtert es Populisten wie Björn Höcke, ihre Thesen zu verbreiten. In seiner berühmt-berüchtigten Dresdener Rede reißt Höcke eine Reihe historischer Ereignisse und Bewertungen hemdsärmlig aus dem Zusammenhang. Begründungslos behauptet er, die „rhetorisch wunderbare“ Weizsäcker-Rede von 1985 sei „eine Rede gegen das eigene Volk“. Überhaupt werde in den Schulen, so unterstellt der gelernte Geschichtslehrer, die deutsche Geschichte „mies und lächerlich gemacht“.
Man möchte sich gar nicht ausmalen, wie Geschichte unterrichtet würde, wenn die AfD an die Macht käme. Dass sie das will, spricht Höcke klar aus. Mit Grundwissen über das 20. Jahrhundert ließe sich voraussagen, wie seine Partei als „die letzte friedliche Chance für unser Vaterland“ sich „unser Deutschland Stück für Stück zurückholen“ würde.(…)“

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