#Trump: Chronisch bipolar mit Borderline?

Von Karl Kobs 

Trump ist nicht verückt, er ist nur anders begabt. Die täglichen Volten des POTUS verwirren mittlerweile Freund und Feind, so dass viele dahinter sogar einen Masterplan erkennen wollen. Was ist, wenn es sich nicht um die Symptome eines narzisstischen ADHS-Parienten handelt, sondern um teuflisches Kalkül? „Die Kunst des Krieges“ von Sunzi: Siegen durch Antäuschen. Sorry! Klingt für mich im Fall Trump nach ziemlich starkem Tobak – „Die Weisen von Zion“ auf Dope. Dazu macht er auch einfach zu viele handwerkliche Fehler, als dass man eine Absicht oder sogar planvolles Handeln vermuten könnte.
Bleiben wir einfach mal bei der naheliegendsten Verschwörungstheorie – und die ist schon irre genug. Vernünftige Menschen aus der amerikanischen Administration, Geheimdienstkoryphäen und Elder Statesmen aus der GOP haben beschlossen, dass nun genug getrumpt wurde. Sie haben die Loose Cannon wieder eingefangen und bringen Sie mit Sprechzetteln und erheblichem Druck wieder auf Kurs. Siehe Rausschmiss Flynn und Krim-Rückgabe. Erfolgsaussichten unklar! Denn die Krankheit, die Trump befallen hat, ist leider ziemlich maligne. Wenn einer dummes Zeug macht, ist er meistens auch ziemlich dumm.

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