Wer AfD wählt, wählt einen Holocaust-Leugner als möglichen Alterspräsidenten

„​“ Sdunowski hinterfragt“, man muss sich das mal vorstellen, wenn die AfD in den Bundestag einziehen sollte, bekämen wir einen Alterpräsidenten der die Nazizeit verherrlicht, Gott stehe uns bei, das der Kelch AfD an uns vorübergeht: 
Der AfD-Politiker Wilhelm von Gottberg hat den Holocaust als „Mythos“ bezeichnet
    Er wird in der nächsten Legislaturperiode wohl „Alterspräsident“ des Bundestages
    Damit steht ihm die Eröffnungsrede im Parlament zu
Dass AfD-Politiker Ungeheuerliches über den Holocaust erzählen, ist nichts Neues. Aber die Äußerung des AfD-Politikers Wilhelm von Gottberg über das Massaker an den europäischen Juden sind besonders heikel. Denn Gottberg – der den Holocaust als „Mythos“ bezeichnet hat – könnte im nächsten Bundestag Alterspräsident werden.
Gottberg wird, wenn er im September in den Bundestag einziehen wird, 77 Jahre alt sein. Der älteste Abgeordnete im Parlament wird automatisch „Alterspräsident“. Er darf traditionell die erste Sitzung des Parlaments mit einer Rede eröffnen.
Nach Informationen der Wochenzeitung „Die Zeit“ bezeichnete er den Holocaust als „wirksames Instrument zur Kriminalisierung der Deutschen und ihrer Geschichte“.

„Die jüdische Wahrheit wird unter Schutz gestellt“
Im „Ostpreußenblatt“ zitierte Gottberg 2001 zudem den italienischen Neofaschisten Mario Consoli mit den Worten: „Die Propaganda-Dampfwalze wird mit den Jahren nicht etwa schwächer, sondern stärker, und in immer mehr Staaten wird die jüdische ‚Wahrheit‘ über den Holocaust unter gesetzlichen Schutz gestellt.“
Weiter heißt es in dem Text: „Der Holocaust muss ein Mythos bleiben, ein Dogma, das jeder freien Geschichtsforschung entzogen bleibt.“ Gottberg selbst kommentierte die Ausführungen mit den Worten: „Wir haben dem nichts hinzuzufügen.“
Von Gottberg ist Mitglied des Landesvorstands der AfD Niedersachsen. Er wollte sich auf Anfrage der „Zeit“ nicht zu den Zitaten äußern. Er erklärte aber, er habe sich in der Vergangenheit entschuldigt. Wo er diese Entschuldigung öffentlich gemacht habe, wollte er nicht konkret beantworten. Der Bundesvorstand der AfD kommentierte die Vorwürfe gegenüber der „Zeit“ nicht.“

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