Das Ereignis der jüdischen Identität des Widerstandes

74. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto
Am 19. April 1943 geschah etwas unvorstellbares. Im Warschauer Ghetto begann ein Aufstand der Würde. Dieser wird in die Geschichte des jüdischen Volkes als ein Zeichen von Mut, Heroismus und ungebrochenen Geist eingehen. 
Bewaffnete jüdische Verbände rund um den 24-jährigen Mordechaj Anielewicz organisierten einen Widerstnad gegen den deutschen Herrenmenschen. Sie hatten über dem Ghetto eine Flagge mit einem Davidstern gehisst und erbittert gekämpft. Am 16. Mai um 20:15 Uhr wurde das Ghetto völlig zerstört, 56.000 Juden ermordet und die Überlebenden in die Öfen von Auschwitz-Birkenau geschickt.
Dieser Kampf war im militärischen Sinne aussichtslos. Das war den Widerstandskämpfern klar. Sie hatten aber den Deutschen gezeigt, dass Juden in der Lage waren sich zu verteidigen und dies aus der Situation heraus sogar erfolgreich. 
Heute lebt der Geist von Anielewicz weiter.

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