De Maizere: Völkische Leidkultur

Von Antifa Kampfausbildung 

Endlich geht es mal wieder um Leidkultur und das, was „deutsch“ sei. Auch wenn natürlich ein Höckesches Geschwurbel über die Volksgemeinschaft viel härter ist als das hier, schwingt die Idee des völkischen immer mit. Gute*r Deutsche*r, schlechte*r Deutsche*r – wir alle kennen dieses leidige Spiel. Natürlich wird hier versucht, die ganze Angelegenheit zu entvölkischen und nicht ideologisch zu präsentieren. Was aber genauso natürlich scheitern muss, denn Leidkultur ist eben völkisches Gesabbel. Egal, ob es nun „aufgeklärter Patriotismus“ ist, ein „wir sind (nicht) xyz“ oder der kapitalistische Leistungsgedanke – hier werden genau die Punkte aufgemacht, von denen sich die Gesellschaft emanzipieren muss. 
Und das große Grundproblem bleibt: Was ist mit Menschen, die sich nicht diesen Punkten zugehörig fühlen? Werden diese dann ausgeschlossen? Sind diese dann keine Deutschen mehr? Als Fazit bleibt eigentlich nur eines zu sagen:
Der Tod ist ein Meister aus Deutschland 
http://www.tagesschau.de/inland/demaiziere-leitkultur-101.html

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