Keine Konsequenzen nach antisemitischen Vorfall auf „antirassistischer“ Schule in Friedenau

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„Berlin 2017: In der rot-rot-grün regierten Hauptstadt wird ein jüdischer Schüler aus einer „Schule ohne Rassismus“ (Friedenauer Gemeinschaftsschule) geprügelt. Weder Schuldirektor Uwe Runkel noch die Schulsenatorin Sandra Scheeres noch die Patin des Projektes „Schule ohne Rassismus“ Dilek Kolat treten zurück. Ein jüdischer Schüler wird 72 Jahre nach Kriegsende von einer deutschen Schule vertrieben und es passiert – mal wieder – nichts.
Das Thema verschwindet bereits wieder aus den Schlagzeilen – nicht aus unseren.“

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