Deutschland deportiert Schülerinnen in Kriegsgebiete

Von Pegida-gefällt mir nicht

Bivsi ist 14, in Deutschland geboren. Ihre Eltern sind vor 15 Jahren aus Nepal geflohen. Ihr Asylantrag wurde abgelehnt, sie haben durch sämtliche Instanzen geklagt.

Am Montag ist Bivsi wie jeden Tag zur Schule gegangen, sie saß dort im Unterricht mit ihren Freunden und Mitschülern, als sie von der Polizei herausgeholt wurde. Zur Abschiebung. 
Zurück blieben ihre verstörten Mitschüler.
Dieser Fall zeigt wieder einmal, wie irrsinnig die Abschiebepraxis ist. Es trifft wieder eine Familie, die integriert ist, ein Beispiel dafür, dass diese Menschen nicht herkommen, um ins soziale Auffangnetz abzutauchen  Ohne Rücksicht darauf, wie die Folgen bei den Betroffenen sind. 
Es ist Wahljahr, da muss man mit Zahlen punkten, um die Rechten zu beruhigen. Und Abschiebungen gehen leichter, bei denen, die sich hier anpassen, bei denen, die nicht aufmucken, also genau bei solchen Familien. Und damit wird die Quote erfüllt.
Man hat den Eindruck, dass die Regierung da ohne Sinn und Verstand handelt. Und das ist einfach nur zum Schreien….

Beitrag

Feine Sahne Fischfilet: 2 Wochen „Urlaub frei“ in Afghanistan für jedes verfickte Arschloch, was daran beteiligt ist, dass Menschen nach Afghanistan abgeschoben werden. Was meint, dass es ein sicheres Land. 

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