Sie wollten „Krieg“ – jetzt haben sie ihren „Krieg“

Von Sören Kohlhuber

Sowas wie heute in Hamburg, hätte ich nicht gedacht. Der Blackblock legt die Vermummung ab und die Berliner EHus prügeln hinein, isolieren den vorderen Block und es folgen die Auseinandersetzungen bis in die Nacht hinein.
Nach einem solchen Tag zu fordern, die Proteste gegen den G20 sollen friedlich verlaufen ist im Angesicht von Hunderten Verletzten, angegriffenen Journalisten und die Unterbindung von Grundrechten, wie der Versammlungsfreiheit, an Naivität nicht zu überbieten.
Die Polizei in Hamburg mit ihrem Rot-Grünen Senat haben die offene Gewalt gewollt.
Das Schlimme ist. Sie kommen damit durch und niemand kann diesen Polizeistaat stoppen. Denn von den Unterdrückten erwartet man ja Gewaltfreiheit.
Einem System, dass einem täglich gewalttätig gegenübersteht kann und muss man allerdings nicht gewaltfrei begegnen.

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