Schon wieder: Antisemitismus-Mobbing an Berliner Schule

Berliner Zustände:

Als Liam Rückert (15) im Herbst 2016 an die „Schule an der Jungfernheide“ wechselte, merkte er schnell, dass er es schwer haben würde. „Wenn ein Jude in der Klasse wäre, würde ich ihn töten“, sagte ein arabischstämmiger Schüler bei einer Diskussion über den Nahost-Konflikt.

Rückerts Mutter Billy stammt aus Israel, kam schon als Kind nach Deutschland und brachte ihren Söhnen Liam und Sean (19) Hebräisch bei. Nach einiger Zeit fanden Mitschüler heraus, dass Liam Jude ist. „Scheiß-Israeli“ beschimpfte ihn ein polnischer Mitschüler. „Scheiß-Jude“ nannten ihn andere mit muslimischem Hintergrund. Der Nahost-Konflikt war ihnen offenbar ein willkommener Grund, um gegen den neuen Mitschüler zu hetzen. #keineeinzelfälle #muellermussweg

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/weil-liam-antisemitisch-gemobbt-wurde-fluechtet-er-nach-israel

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s