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Sehr gestört! @Augstein

Von tapferimnirgendwo.com

Jakob Augstein twittert:

„Wie gestört ist unsere Wirklichkeit, dass jemand auf die Idee kommt, das Tragen der Kippa als Provokation zu nutzen – und damit auch Erfolg hat! Deprimierend. Deutschland 2018.“

Ich frage mich jedoch: Wie gestört muss jemand sein, dass er auf die Idee kommt, das Tragen der Kippa sei eine Provokation?

Die Antwort darauf lautet: Sehr gestört! Man muss so gestört sein, dass man entweder auf die Idee kommt, seinen Gürtel zu ziehen, um auf offener Straße auf einen Mann mit Kippa einzuschlagen oder man muss so gestört sein, dass man zur Tastatur greift, um vor einem Millionenpublikum auf einen Mann, der eine Kippa trägt, einzuschreiben.

Für Jakob Augstein ist schon das Tragen einer Kippa eine Provokation. Schon die pure Existenz eines Menschen, der für jüdisch gehalten werden kann, erklärt er zu einer Störung der Wirklichkeit. Juden stören und provozieren durch ihre pure Existenz. Das ist es, was Jakob Augstein insinuiert. Das ist es, was einen echten Judenhasser und Antisemiten ausmacht.

Jakob Augstein lässt seit Jahren kaum eine Möglichkeit aus, verbal auf Israelis einzuschlagen. Das macht ihn in meinen Augen zu einem Mann, der ebenso gefährlich ist wie der Junge, der seinen Gürtel in Berlin zog. Jakob Augstein ist jedoch weit einflussreicher.

Das glaube ich nicht!

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Passend zum #Echo…

„Ich sag mal, über Geschmack sollte man nicht streiten, dennoch: kultureller Dünnschiss ist kultureller Dünnschiss. Ob die Leute nun von Freiwild, Santiano oder Fischer feucht werden, es geht textlich-inhaltlich (transzendent) immer um die selben trivialen, bürgerlichen Bedürfnisse, genauer um die Wiedererfüllung selbiger: Leidenschaft, individuelle Freiheit, Erlösung, Hoffnung, Jugend, Gemeinschaftsgefühl — also genau die Hardskills des neoliberal geprägten Deutschen. Und dieser ganze Schlagershit (ich zähle die o. g. „Künstler“ dazu), egal ob neuerdings mehr rocknrollig oder rummeltechnoid, macht seit anno dazumal immer nur das eine, nämlich das reaktionäre, kleinbürgerliche Seelchen davor zu bewahren, sich angesichts der zunehmenden existenziellen Leere einfach und richtigerweise das Leben zu nehmen (und stattdessen weiter Teil eines traurigen, verlogenen, ich-zerstörenden gesellschaftlichen Normativs zu sein). Durchhalteparolen, Opium fürs ECHO-Volk! Kann man als tendenziös nazistisch identifizieren, oder auch lassen. Faschistoid und anmaßend ist es allemal. Ganz traditionell.“

http://www.prinzessinnenreporter.de/freiwild-sandalen-und-frikadellen-eine-kritik/

Glückwunsch Israel! Zum 70.!

Happy 70’s Birthday Israel ❤

Die Unabhängigkeitserklärung:

Im Land Israel entstand das jüdische Volk. Hier prägte sich sein geistiges, religiöses und politisches Wesen. Hier lebte es frei und unabhängig, Hier schuf es eine nationale und universelle Kultur und schenkte der Welt das Ewige Buch der Bücher.

Durch Gewalt vertrieben, blieb das jüdische Volk auch in der Verbannung seiner Heimat in Treue verbunden. Nie wich seine Hoffnung. Nie verstummte sein Gebet um Heimkehr und Freiheit.

Beseelt von der Kraft der Geschichte und der Überlieferung, suchten Juden aller Generationen in ihrem alten Lande wieder Fuß zu fassen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte kamen sie in großen Scharen. Pioniere, Verteidiger und Einwanderer, die trotz der Blockade den Weg in das Land unternahmen, erweckten Einöden zur Blüte, belebten aufs Neue die hebräische Sprache, bauten Dörfer und Städte und errichteten eine stets wachsende Gemeinschaft mit eigener Wirtschaft und Kultur, die nach Frieden strebte, aber sich auch zu schützen wusste, die allen im Lande die Segnungen des Fortschritts brachte und sich vollkommene Unabhängigkeit zum Ziel setzte.

Im Jahre 1897 trat der erste Zionistenkongress zusammen. Er folgte dem Rufe Dr. Theodor Herzls, dem Seher des jüdischen Staates, und verkündete das Recht des jüdischen Volkes auf nationale Erneuerung in seinem Lande. Dieses Recht wurde am 2. November 1917 in der Balfour-Deklaration anerkannt und auch durch das Völkerbundmandat bestätigt, das der historischen Verbindung des jüdischen Volkes mit dem Lande Israel und seinem Anspruch auf die Wiedererrichtung seiner nationalen Heimstätte internationale Geltung verschaffte.

Die Katastrophe, die in unserer Zeit über das jüdische Volk hereinbrach und in Europa Millionen von Juden vernichtete, bewies unwiderleglich aufs Neue, dass das Problem der jüdischen Heimatlosigkeit durch die Wiederherstellung des jüdischen Staates im Lande Israel gelöst werden muss, in einem Staat, dessen Pforten jedem Juden offenstehen, und der dem jüdischen Volk den Rang einer gleichberechtigten Nation in der Völkerfamilie sichert.

Die Überlebenden des Holocaust in Europa sowie Juden anderer Länder scheuten weder Mühsal noch Gefahren, um nach dem Lande Israel aufzubrechen und ihr Recht auf ein Dasein in Würde und Freiheit und ein Leben redlicher Arbeit in der Heimat durchzusetzen.

Im Zweiten Weltkrieg leistete die hebräische Gemeinschaft im Lande Israel ihren vollen Beitrag zum Kampfe der frieden- und freiheitsliebenden Nationen gegen die Achsenmächte. Mit dem Blute ihrer Soldaten und ihrem Einsatz für den Sieg erwarb sie das Recht auf Mitwirkung bei der Gründung der Vereinten Nationen.

Am 29. November 1947 fasste die Vollversammlung der Vereinten Nationen einen Beschluss, der die Errichtung eines jüdischen Staates im Lande Israel forderte. Sie rief die Bewohner des Landes auf, ihrerseits zur Durchführung dieses Beschlusses alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen. Die damalige Anerkennung der staatlichen Existenzberechtigung des jüdischen Volkes durch die Vereinten Nationen ist unwiderruflich.

Gleich allen anderen Völkern, ist es das natürliche Recht des jüdischen Volkes, seine Geschichte unter eigener Hoheit in einem eigenen souveränen Staat selbst zu bestimmen.

Demzufolge haben wir, die Mitglieder des Nationalrates, als Vertreter der hebräischen Bevölkerung und der zionistischen Organisation, heute, am letzten Tage des britischen Mandats über Palästina, uns hier eingefunden und verkünden hiermit kraft unseres natürlichen und historischen Rechtes und aufgrund des Beschlusses der Vollversammlung der Vereinten Nationen die Errichtung eines jüdischen Staates im Lande Israel – des Staates Israel.

Wir beschließen, dass vom Augenblick der Beendigung des Mandates, heute um Mitternacht, dem sechsten Tage des Monats Ijar des Jahres 5708, dem 15. Mai 1948, bis zur Amtsübernahme durch verfassungsgemäß zu bestimmende Staatsbehörden, doch nicht später als bis zum 1. Oktober 1948, der Nationalrat als vorläufiger Staatsrat und dessen ausführendes Organ, die Volksverwaltung, als zeitweilige Regierung des jüdischen Staates wirken sollen. Der Name des Staates lautet Israel.

Der Staat Israel wird der jüdischen Einwanderung und der Sammlung der Juden im Exil offenstehen. Er wird sich der Entwicklung des Landes zum Wohle aller seiner Bewohner widmen. Er wird auf Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden im Sinne der Visionen der Propheten Israels gestützt sein. Er wird all seinen Bürgern ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, soziale und politische Gleichberechtigung verbürgen. Er wird Glaubens- und Gewissensfreiheit, Freiheit der Sprache, Erziehung und Kultur gewährleisten, die Heiligen Stätten unter seinen Schutz nehmen und den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen treu bleiben.

Der Staat Israel wird bereit sein, mit den Organen und Vertretern der Vereinten Nationen bei der Durchführung des Beschlusses vom 29. November 1947 zusammenzuwirken und sich um die Herstellung der gesamtpalästinensischen Wirtschaftseinheit bemühen.

Wir wenden uns an die Vereinten Nationen mit der Bitte, dem jüdischen Volk beim Aufbau seines Staates Hilfe zu leisten und den Staat Israel in die Völkerfamilie aufzunehmen.

Wir wenden uns – selbst inmitten mörderischer Angriffe, denen wir seit Monaten ausgesetzt sind – an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufrufe, den Frieden zu wahren und sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung und entsprechender Vertretung in allen provisorischen und permanenten Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen.

Wir reichen allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und zu guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe mit dem unabhängigen hebräischen Volk in seiner Heimat auf.

Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.

Unser Ruf ergeht an das jüdische Volk in allen Ländern der Diaspora, uns auf dem Gebiete der Einwanderung und des Aufbaus zu helfen und uns im Streben nach der Erfüllung des Traumes von Generationen – der Erlösung Israels – beizustehen.

Mit Zuversicht auf den Fels Israels setzen wir unsere Namen zum Zeugnis unter diese Erklärung, gegeben in der Sitzung des provisorischen Staatsrates auf dem Boden unserer Heimat in der Stadt Tel Aviv. Heute am Vorabend des Sabbat, dem 5. Ijar 5708, 14. Mai 1948.

Der deutsche Hip Hop hat ein riesiges Problem

Von Raphael Guth

Zu Kollegha, Farid Bang, Bushido und wie diese ganze Schwachköpfe heißen:

Ich muss mir beruflich oft genug diese Art von Rap anhören.

Gerade der deutschsprachige Rap dieser Art (ich verstehe fließend französisch und englisch und kontrolliere auch Stücke in diesen Sprachen) ist mittlerweile in seinen Texten an Widerlichkeit kaum zu überbieten.

Massive Straftaten, knallharte Menschenverachtung (gerade gegen Frauen, behinderte und Homosexuelle) und Antisemitismus ist in einer derartigen Maß in dieser Szene vertreten, das es mir die Galle hoch kommen lässt.

Ich höre selbst „harte“ Musik und ich habe in meiner Jugend viel Punk, Gothik und Metal gehört, aber was beim deutschen Hip Hop an Texten serviert wird und als „Kunst“ gilt, wurde früher ganz klar als Jugendgefährdend eingestuft.

Ein gutes Beispiel ist für mich der Text „Bomberpilot“ von der (damals?) rechtsradikalen Band „Die bösen Onkelz“. (Nein ich nehme hier keine NAZI-Band in Schutz, ich will nur einen Vergleich ziehen)

Dieses Lied wurde verboten, da es als Kriegsverherrlichend galt.
Im Vergleich zu den Texten unserer super „Integrierten“ oder „progressiven“ Rapper, ist „Bomberpilot“ ein Kinderlied.

Ich kann mich auch an den Aufschrei der Leute wegen den Texten der Band „Ramstein“ (übrigens bekennende Antifas in den 1990´ern) erinnern und das diese wegen vergleichsweise harmlosen Texten und Bildern in die rechte Ecke gestellt wurden.

Warum also wir bei dieser Form des Hip Hop das genaue Gegenteil gemacht trotz faktischer Hetzte?

Warum bekommt ein „Bushido“ (krimineller,der nachweisliche Geschäfte mit der libanesischen Mafia macht) ein Integrationspreis?

Warum wird Felix Blume (Kollegah und konvertierter Muslim) trotz seinem wiederholten Antisemitismus gefeiert?

Oder der Rapper Fard (Iraner, bekennender israelhasser) bzw. Farid Bang (Hamassympatisant) gefeiert?

Mir bleibt hier nur der Verdacht, das sich die Deutschen nicht damit belasten wollen evtl. als NAZI-Kollaborateure identifiziert zu werden, aber ein nicht geringer Anteil willfährig dem islamistisch motivierten (denn nichts anderes ist es) Antisemitismus der Rapper an den Hals werfen, weil man das so schön als „Progressiv“ verkaufen kann.

Anscheinend sprechen diese Typen ein Gefühl an, das die meisten ihrer (oft deutschen Hörer) sich nicht trauen in einem deutschen Kontext laut aus zu sprechen.

Was wir gestern bei der Echoverleihung gesehen haben geht weit über jede Form des Appeasement hinaus.

Es ist offen gezeigter Judenhass.
Auch und gerade von dem „Ethikrat“ und den Gremien dieses Preises.

Als Fazit bleibt für mich nicht nur die Feststellung, das der Antisemitismus Salonfähig ist.
Nein für mich erweckt es den Eindruck, das dieses Land und dieser Kontinent antisemitisch ist.

Zu unserem designierten Bundesbeauftragten für Antisemitismus.

Ihr Einstand war nicht gerade klasse.

Ich als Jude hatte erwartet, das sie sich offen und laut dagegen Äußern und sich schützend vor uns stellen, anstatt ein wenig sagendes Interviewe in der Bild zu machen.

Es ist wie ich befürchtet habe.

Der Judenhass, wird verwaltet und nicht bekämpft in diesem Land.

UPDATE 14.04.2018 Statement der Antilopen-Gang:

Wo die Verhöhnung von Holocaust-Opfer am Holocaust-Gedenktag mit einem Preis ausgezeichnet werden…#echo #kollegah

„Heute schäme ich mich für Deutschland.

Die antisemitischen Rapper Kollegah und Farid Bang haben allen Ernstes am Holocaust-Gedenktag den prestigeträchtigsten Musikpreis des Landes verliehen bekommen.

Ihre Hetz-Texte laufen in den Kopfhörern Millionen Jugendlicher. Judenhass wird so normalisiert, ins Bewusstsein einer ganzen Generation eingeschrieben.

Dass die deutsche Musikindustrie dabei auch noch den willfährigen Helfer spielt, ist einfach unerträglich.“ Sayran Ates

via Felix Perrefort

Der Vergleich hinkt noch nicht einmal besonders. Felix Blume bezeichnete sich ja schon vor rund 10 Jahren als „Kanada-Germanen“ mit der „Alpha-Genetik“.

In einem seiner neueren Videos lässt er Menschen an Hunde verfüttern und in einem anderen prophezeit er, ganz künstlerisch natürlich, den Eintritt des multikulturellen Völkerfriedens, nachdem der Endkampf in Jerusalem gewonnen wurde.

Mit seiner Konversion zum Islam hat er dann eben noch den politisch korrekten Weg eingeschlagen, um seine Herrenmenschen-Denke biographisch-persönlich zu kanalisisieren. Den zu kritisieren würde übrigens auch Team-Merkel-Campino nicht einfallen, weil dessen Fortschrittlichkeit ungefähr deckungsgleich ist mit den Facebookrichtlinien.

Dass heute Musikpreise für Gedankengut abgestaubt werden, in dem Vergewaltigungen munter gefeiert werden, während zugleich harmlose Gedichte von Häuserfassaden getilgt werden, verrät einiges über den Irrsinn dieses Landes, in dem es einen nennenswerten Antifaschismus nicht gibt.

Kehrt das Verdrängte unter veränderten Verhältnissen wieder und mobilisiert als rappender Todenhöfer für die Testo-Jugend ganz nebenbei für den palästinensischen Endlösungskampf, so verleiht man ihm eben Musikpreise.<<

AfD: Es sind Faschisten!

Anfrage der AfD zu Schwerbehinderungen durch Inzucht in Familien!

— BITTE UMGEHEND VERBREITEN —

Das ist eine widerwärtige Anfrage – #AfD #Bundestag

„Schwerbehinderte in Deutschland “ Der Haufen ist noch viel grusliger als die NPD jemals war…

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/014/1901444.pdf

Massenhafte Trolle üben Demokratie- und Menschenfeindlichkeit #Erklärung2018

Von Steffen Oppermann

„Mittlerweile trommeln ganze Troll-Trupps für die Behauptung, die Regierung als solche sei rechtswidrig. Es sind besorgniserregende Bürger, die erregten Besorgten.

Bei der „Erklärung“ handelt es sich vermutlich um die ultimative Schwundstufe längerer Entwürfe. Sie lautet: „Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“ Für unser Deutschland wird die Wiederherstellung von etwas gefordert, was zuvor ganz war, erst galt das Recht, nun wird es durch Illegales beschädigt.

Um hellhörig zu werden, muss man beim Begriff „Wiederherstellung“ nicht an das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ denken, das 1933 Juden und Oppositionelle aus ihren Posten warf. Auffällig ist die implizierte Distanz der Erklärer. Man solidarisiert sich mit denen auf der Straße, läuft aber nicht mit…
Rund 2000 der nun angeblich 80 000 Unterzeichner tauchen mit Namen auf. Hoch ist nicht nur der Anteil Ostdeutscher, sondern auch der Anteil derer, die angeben auf kreativem Terrain tätig zu sein…
…Diese Liste ist ein Symptom, ein Spiegel der fundamentalen Verunsicherung. In ihm sieht man die besorgten Bürger als die wahren Sorgenkinder unserer Republik. Aus heterogenen, zerfallenden Milieus heraus fahnden sie nach Sündenböcken wie „Merkel“, „Islam“, „Euro“ oder „ungesicherte Grenzen“, in einer grenzenlos globalen Welt, die real nach mehr internationaler Regulierung ruft. Aber nicht nach Ausgrenzung.“

https://m.tagesspiegel.de/politik/sarrazin-tellkamp-herman-unterzeichner-der-erklaerung-2018-sind-besorgnis-erregende-buerger/21151466.html?utm_referrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com%2F