Was ist mit Thomas Müntzer im Lutherjahr?

Von Junge Panke 

Morgen sind wir im Baiz. Dieses mal geht es nicht um Zeitgeschichte, sondern wir fragen uns, was noch im Lutherjahr los war. Die Antwort gibt uns Bernd Langer von Kunst und Kampf. Er erzählt uns die Geschichte von Thomas Müntzer und den Bauernkriegen. Unten alle Infos zu morgen. 

Los geht es ein bisschen später, wie es sich für Buden wie das Baiz gehört. https://www.helle-panke.de/topic/3.html?id=2280&context=

Kurden enttäuscht von den LINKEN 

++ Offener Brief an die Partei DIE LINKE ++
Sehr geehrte Damen und Herren der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag,

Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesvorstandes der Partei DIE LINKE,
in den letzten Tagen, Wochen und Monaten können wir Kurdinnen und Kurden in Deutschland uns des Eindrucks nicht erwehren, dass einige PolitikerInnen der Linken-Fraktion im Deutschen Bundestag durchgehend versuchen aus dem Leid der Kurden politisches Kapital zu schlagen. Wir haben Zweifel daran, ob ein ernsthaftes Interesse an der Lösung der Kurdenfrage vorhanden ist. Zweifelsohne sind die Bedingungen in den einzelnen kurdischen Regionen sehr unterschiedlich und das Verhältnis der kurdischen Gruppen untereinander ist mitunter feindselig.Darunter leidet eine Gesamtlösung der kurdischen Frage und das Volk ist Leidtragender einer Uneinigkeit im Innern und einer existenziellen Bedrohung im Äußeren.
Möglicherweise meinen Sie es auch gut mit dem kurdischen Volk, doch anstatt dass Sie sich als Mediator zwischen die zerstrittenen kurdischen Fraktionen konstruktiv einbringen und die Kurdinnen und Kurden zusammenführen, werden Sie Teil ideologischer Grabenkämpfe, die bisher weder in der Geschichte Europas noch in der Gegenwart Kurdistans zielführend gewesen sind. Sie mögen Ihre Differenzen mit der Autonomen Regierung Kurdistans haben, doch empfinden wir es als sehr verletztend, wenn Sie selbst vor den Streitkräften Kurdistans, den Peschmerga, die Tag für Tag ihr Leben an den Fronten gegen den IS riskieren, damit unschuldige Menschen ein lebenswertes Dasein führen können, respektlos äußern. Es sind doch gerade diese Peschmerga, die aus dem Volk stammen und die Sicherheit Kurdistans und Europas garantieren. Diese dann als „Helfershelfer“ eines „Terrorpaten“ zu bezeichnen, wie es die Abgeordnete Frau Sevim Dagdelen getan hat, ist nicht nur falsch, es ist eine Verhöhnung der über 2.000 gefallenen und 9.000 verwundeten kurdischen Käpferinnen und Kämpfer, die u.a. zur Befreiung der kurdischen Stadt Kobani beigetragen haben. Warum wollen Sie diesen historischen Schulterschluss der kurdischen Streitkräfte beschmutzen?
Als Kurdische Gemeinde in Deutschland möchten wir den Widerstand der Peschmerga und der YPG gleichermaßen würdigen.
Ihre Partei „Die Linke“ hat sich oft für die Kurden und gegen die unterdrückerische Politik der Türkei ausgesprochen und das verdient auch Anerkennung. Doch muss man sich dabei fragen: Geht es der Linken dabei wirklich um die Kurden, oder nur um ihre eigene linke Ideologie? Denn wenn es der Partei ernsthaft um die Sicherheit und um die Freiheit der Kurden geht, warum spricht sie sich dann nicht deutlich gegen die Arabische Sozialistische Partei der Wiedererweckung, gegen die Baath-Partei, aus? Wieso sind kurdische Leben für die Linke nur wichtig, wenn diese dem linken Spektrum nahe sind oder diesem dienen? Wieso wird eine linke kurdische Gruppe bewusst „jesidischer Widerstand“ genannt, aber die jesidischen Kurden auf der anderen Seite des politischen Spektrums nicht als „jesidischer Widerstand“ erwähnt? Nur um die emotionale Lage, die tragische Situation der Jesiden für die eigene politische Agenda auszunutzen? Interessiert die Linke sich tatsächlich für die Belange der Jesiden, der Christen, der Muslime, der Kurden allgemein? Oder sind Jesiden nur wichtig, wenn sie Linke sind, aber belanglos, wenn sie keine Linken sind?
Sie stellen sich gerne immer wieder als Fürsprecher der Kurden hin; doch erinnern wir an die Worte des Abgeordneten Jan van Akens, der behauptete, dass die Kurden sich „Kirkuk unter den Nagel reißen“ würden und dabei die Verfassung des Irak verletzen. Allerdings hat Jan van Aken dabei außer Acht gelassen, dass es ja der Irak selbst war, der die eigene Verfassung missachtet hat und seit 2007 das – von der Verfassung vorgesehene -Referendum zur Lage der Stadt nicht zulässt. Herr van Aken scheint vergessen zu haben, dass die Peschmerga erst in die Stadt eingerückt sind, als der IS kurz davor war die Stadt zu überrennen. Er scheint auch vergessen zu haben, dass die Stadt Kirkuk immer eine kurdische Stadt war und mehrheitlich immer noch von Kurden bewohnt ist, in genau diesem Gouvernement Kirkuk unzählige Menschen vom IS verbrannt, enthauptet, ermordet wurden. So wie die YPG in den kurdischen Gebieten Syriens die Menschen vor dem IS schützt, so schützen die Peschmerga in den kurdischen Gebieten des Irak die Menschen vor dem IS. Messen Sie doch bitte nicht mit zweierlei Maß. Bleiben Sie doch bitte glaubwürdig in Ihrer Solidarität mit dem gesamten kurdischen Volk. Die Kampagne Ihrer Partei gegen die Autonome Region hat einen faden Beigeschmack. Wollen Sie die Region noch weiter destabilisieren?
Ihre Abgeordnete Ulla Jelpke behauptet, dass die „Rojava Peschmerga“, kurdische Soldaten aus Syrien, die nicht dem Kommando der PYD, sondern dem der Autonomen Region Kurdistan unterstehen, von der Türkei gesteuert seien und von Deutschland an die autonome Regierung Kurdistans gelieferte Waffen gegen Jesiden einsetzen würden. Sollte dies so sein, was aber nicht zutrifft, dann muss es unsere gemeinsame Aufgabe sein, den kurdischen Bruder- und Schwesternkrieg zu beenden. Einen Stopp der Waffenlieferungen zu fordern spielt dem IS und der Türkei in die Hände, denn damit schwächen Sie die effektivste Bodenkraft gegen diese Feinde des kurdischen Volkes. Ulla Jelpke reiht sich damit bedauerlicherweise ebenfalls in die Gruppe derer ein, die den inneren Konflikt der Kurden nicht beilegen, sondern weiter anheizen.
Ein Demokratiedefizit sowohl in der Autonomen Region Kurdistan, als auch in der Föderation Nordsyrien „Rojava“ muss selbstverständlich auf beiden Seiten angesprochen werden. Unser aller Bestreben muss doch sein, die Region politisch und wirtschaftlich zu entwickeln. Nur eine pluralistische Demokratie wird den Menschen dort eine dauerhafte Perspektive geben können. Unterstützen Sie uns doch bitte dabei. Die Kurdische Gemeinde Deutschland steht jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Mehmet Tanriverdi

stellv. Bundesvorsitzender

EU-Parlament: Die Juden, die elenden Brunnenvergifter

„Als Mahmud Abbas im Juni des vergangenen Jahres vor dem europäischen Parlament eine Rede hält, behauptet er darin, es gebe in Israel Rabbiner, die die israelische Regierung aufgefordert hätten, das Trinkwasser im Westjordanland zu vergiften, um Palästinenser zu töten. Das sei eine „klare Anstiftung zum Massenmord am palästinensischen Volk“. Es ist die uralte antisemitische Lüge von den Juden als Brunnenvergiftern. Die Abgeordneten erheben sich gleichwohl am Ende der Ansprache und spenden dem Palästinenserpräsidenten minutenlang Beifall, der Parlamentspräsident Martin Schulz twittert, er habe den Vortrag seines Gastes „anregend“ gefunden. Annette Groth, Mitglied des Deutschen Bundestages und Menschenrechtsbeauftragte der PatreI DIE LINKE, äussert sich ganz ähnlich wie Abbas. Sie sagt, Israel habe die Wasserversorgung im Gazastreifen „gezielt kaputt gemacht“ und leite ausserdem „Tausende von Tonnen an Chemikalien“ sowie „toxisches Material“ ins Mittelmeer.“

 Beitrag

9. Mai-Wer nicht feiert, hat verloren! 


„diese aufrechnerei kenne ich nur zu gut von meinen ostpreußischen, sudetendeutschen vorfahren. alles was du beschreibtst, ist natürlich historische wahrheit, massenvergewaltigungen, plünderungen, erschießungen, lager – die ehemaligen nazi-kz. bitte denke trotzdem an die 2 millionen russischen kriegsgefangenen, die die wehrmacht zuvor hat verrecken lassen, an die opfer der belagerung von leningrad, an die verbrannte erde in weißrußland, die frauen und kinder, die die wehrmacht in ihren kirchen bei lebendigen leib verbrandt hat. an die juden, die bei jeder etappe zur vernichtung ausgesondert wurden und dann in massengräber verscharrt wurden. an den endsieg, an dem niemand mehr glaubte, aber haupsache sobibor, maidjanek, treblinkas öfen brannten. es war ja immer nur der führer dran schuld. 20 millionen tote hat „barbarossa“ beim feldzug in den osten hinterlassen. siegen heißt übrigens nicht vergeben, sondern auch rache. und ja, stalin war auch ein verbrecher. nichtsdestotrotz feiere ich den 9. mai als sieg über nazideutschland.“

Warum man die LINKE am Sonntag in NRW nicht wählen sollte

Von Karsten Finke 

Warum ich als Antifaschist die LINKE in NRW nicht wählen kann:
Für einen antifaschistischen Menschen dürften die Optionen bei dieser Landtagswahl eigentlich recht deutlich sein. Eine Wahlenthaltung kommt nicht in Betracht, da dies die radikal rechten Parteien nur stärkt. Eine wirklich links-emanzipatorische Kleinstpartei ist auch weit und breit nicht zu finden. Also erscheint die Partei Die LINKE als naheliegende Wahl. Ist sie jedoch nicht: Die LINKE in NRW ist weder links noch emanzipatorisch, außerdem verlässt sie regelmäßig den antifaschistischen Konsens.
Antisemitische Ausfälle und Strukturen 
Seit einigen Jahren fällt die nordrhein-westfälische LINKE durch regelmäßigen Antisemitismus auf. Am 11. Juli 2014 organisierte die LINKE in NRW einen antizionistischen Aufmarsch. Diese Kundgebung sollte Israel sein Recht auf Selbstverteidigung absprechen. Antifaschist*innen warnten die LINKE bereits früh, dass Islamist*innen, Nazis und andere Judenhasser*innen zur ihrer „linken“ Kundgebung aufriefen. Trotz aller Warnungen, hielten die Organisator*innen an den Protesten fest. Nachdem die Veranstaltung zu eskalieren drohte, wurde sie aufgelöst. Nun bewegte sich der antisemitische Mob auf eine kleine linke pro-israelische Demo zu. Ein Teil des Mobs hatte eindeutig das Ziel, die kleine Gruppe Antifas zu töten. Nur eine Wagenburg aus Polizeiwagen konnte Schlimmeres verhindern. Die Menschen, die aus der Demo der NRW-LINKEN kamen, riefen antisemitische Parolen, sie warfen mit Steinen, Flaschen und Böllern, sie zeigten in kleineren Gruppen den Hitlergruß. Es waren Islamist*innen, Nazis und Antiimperialist*innen vereint in ihrem Hass auf jegliches jüdisches Leben. Auch nach diesem größten antisemitischen Aufmarsch seit 1945 in der Bundesrepublik, wollten die Organisator*innen aus der LINKEN in NRW keine Schuld eingestehen. Aus ihrer Sicht waren die „antideutschen Provokateure“ und die Polizei an allem Schuld. Dieser mörderische Mob war aber nur die Spitze des Eisberges. Die Bochumer Linksjugend rief öffentlich zur Intifada gegen Israel auf. Für mich ist der Aufruf zur Intifada gegen Israel gleichbedeutend mit dem Aufruf zum Mord an Jüd*innen. Nachdem ich der Linksjugend versucht habe zu erklären, warum dieser Aufruf in nationalsozialistischer Tradition steht und heute einszueins die NPD dieselbe Forderung aufstellt, verschwand der Post bei facebook. Jedoch nicht, ohne später Antideutsche verbal anzugreifen. In NRW wurden Antifas, die versucht haben, einen Arbeitskreis Shalom innerhalb der Linksjugend zu gründen, körperlich angegriffen. Und zwar ganz offensiv, die Personen, die eine Kippa trugen. Als vor Jahren der linksliberale Präsident Israels, Shimon Peres, im Bundestag zum Holocaust-Gedenktag sprach, verweigerten ihm die beiden einflussreichsten Politikerinnen der LINKEN in NRW – Sarah Wagenknecht und Sevim Dagdelen – den Applaus, noch mehr, sie blieben als Einzige (neben wenigen anderen LINKEN) sitzen. 

Es zeigt sich, dass es innerhalb der LINKEN und insbesondere innerhalb der Linksjugend in NRW nicht nur einzelne Antizionist*innen und Antisemit*innen gibt, es ist ein strukturelles Problem. 
Die Obergrenze ist erreicht!
Eigentlich macht der Antisemitismus innerhalb dieser Partei sie schon unwählbar für Antifaschist*innen. Jedoch verbreitet die wichtigste Vertreterin der LINKEN in NRW zusätzlich noch Rassismus. Sarah Wagenknecht hat sich bereits mehrmals für eine Obergrenze für die Aufnahme von Geflüchteten ausgesprochen. Sie spinnt die Mär von kriminellen Ausländern. Sie möchte angeblichen Gästen ein erfundenes Gastrecht absprechen. Sarah Wagenknecht verbreitet rechte Stimmungsmache gegen Merkels kaum liberale Politik gegenüber Geflüchteten. Sie greift die Bundesregierung von rechts an. Sevim Dagdelen, flüchtlingspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, müsste Wagenknecht eigentlich deutlich widersprechen (ich denke sogar, dass sie wirklich anders denkt, als ihre Fördererin). Aber sie verteidigt sie gegen die böse Presse, die ihr ja nur das Wort im Munde umdrehen würde. Lügenpresse lässt grüßen. 
Wo die LINKE regiert, macht sie vieles mit
Den GRÜNEN wird häufig vorgeworfen, sie hätten ihre Ideale in Regierungen verraten. Teilweise stimmt das leider. Besonders beim Thema Asyl. Die LINKE ist hier jedoch nicht anders. Rot-Rot in Berlin hat vor Jahren die meisten Sozialwohnungen verkauft, in Mecklenburg-Vorpommern hat die LINKE eines der härtesten Polizeigesetze (um die G8-Gegner*innen in Heiligendamm einzuschüchtern) mit beschlossen. Später wurde es als verfassungswidrig erklärt. In Thüringen schiebt der LINKE Ministerpräsident ebenfalls Menschen ab. Ja, in diesem Punkt sind LINKE und GRÜNE in etwa gleich schlimm.
Was bleibt übrig?
Ich kenne viele Mitglieder innerhalb der LINKEN. Einige sind tolle, antifaschistische Menschen. Leider sieht die Struktur in der LINKEN in NRW aber leider anders aus. Persönlich habe ich mich dazu entschieden, die GRÜNEN als kleinstes Übel zu unterstützen. Ja, sie haben einiges Ekliges mitgetragen. Auch Abschiebungen haben sie in NRW nicht konsequent genug verhindert. Es gibt viel zu kritisieren an den GRÜNEN. Sie sind nicht links genug, sie schützen Geflüchtete nicht konsequent genug, sie lassen der SPD zu viel durchgehen. Jedoch sind die GRÜNEN in NRW immer noch diejenigen, die einer emanzipatorischen Partei am nächsten kommen. Gerade die Grüne Jugend mit ihren klaren Positionen gegen Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Kapitalismus gilt es zu stärken. Aus meiner klar antifaschistischen Haltung heraus bleibt mir in NRW nur diese eine Wahl.

Die Welt würde von den Deutschen befreit 


Von Jürgen Kasek

Der 8.Mai ist der Tag der Befreiung. 

Befreit wurde aber nicht das deutsche Volk vom Nationalsozialismus. Der Nationalsozialismus wurde vom Volk mitgetragen. Befreiung suggeriert, dass das dt. Volk selber ein Opfer wäre. 

Befreit wurde die Welt vom Nationalsozialismus. Befreit wurden die Gefangenen und Verfolgten und ein fürchterlicher Krieg wurde beendet. 
In einer Zeit, in der immer wieder Parteien und Menschen versuchen Nationalsozialismus zu relativieren und Faschismus wieder sagbar zu machen, darf man, sollte man, muss man daran erinnern. 
Dass es geschah zeigt, dass es immer wieder passieren kann. 
Wachsam bleiben. 

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus, Neonazis stoppen.

Warum man unbedingt am Sonntag in NRW die LINKE wählen sollte

Von Robert Zion

„Schon allein, um der SPD unmissverständlich klarzumachen, dass es bei derartigen Verteilungsverhältnissen kein politisches Ziel sein kann, „die Linke aus dem Landtag zu halten“, sollte man am nächsten Sonntag in NRW Die Linke wählen, aus inhaltlichen aber auch aus taktischen Gründen. Denn weder SPD noch Grüne haben ein Personal aufgestellt, dass noch ernsthaft als links bezeichnet werden kann.
Wenn jetzt zudem die grüne Realo-Führungsspitze in NRW drei Wochen vor der Wahl aus schierer Panik sich plötzlich gegen FDP und CDU äußert, dann muss man nur aktuell nach Schleswig-Hollstein – oder zuvor nach Hessen – schauen, um zu ahnen, was das wirklich für einen Wert hat.
Die Landtagswahl in NRW wird Weichen für die Bundestagswahl stellen. Wir sollten sie zum Startschuss für einen wirklichen Politikwechsel in der Republik machen. Denn wir haben in Europa vielleicht nur noch fünf Jahre, um eine wirksame linke Alternative aufzubauen.
Ich werde darum am Sonntag Die Linke wählen und halte es auch für angemessen, dass alle, die sich noch wirklich als links verstehen, dasselbe tun und sich nicht mehr von zwei personell herabgewirtschafteten Parteien und deren taktischen Spielchen täuschen lassen.“