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Kippings Klarstellung: Zwischen den Stühlen und das Liederbuch der Bartschisten

Hier findet sich eine Klarstellung der Parteivorsitzenden Katja Kipping zu Personalfragen, zum Spiegel-Artikel „Katja, die Grobe“ , zum Liederbuch der Bartschisten und zum ominösen NoGoPapier….

„In den vergangenen Tagen haben mehrere politische Freunde in und außerhalb der Partei bei mir nachgefragt, was es denn mit dem Spiegelartikel „Katja, die Grobe“ auf sich habe.

In der Vergangenheit haben Bernd und ich uns mit schriftlichen Äußerungen zu konkreten Personalien zurückgehalten. Aus einem Grund: Wenn immer Vorsitzende sich schriftlich zu Personalfragen äußern, hat dies das Potential, weitere Artikel über personelle Auseinandersetzungen zu produzieren.

Doch nun ist durch den Spiegelartikel „Katja, die Grobe“ ein medialer Spin (eine Story) gesetzt, der eine Eigendynamik bekommen hat. Und wahrscheinlich kann nichts, was ich sage oder tue, diese Artikelspirale aufhalten. Insofern möchte ich einfach für interessierte Mitglieder und Sympathisant*innen meine Sicht transparent machen….“ Der gesamte Text

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Kurzmitteilung

Ein gutes Angebot und interessante Ideen für die Partei, vielleicht auch für die jetzt Gewählten.

Die Wahlergebnisse von Göttingen

(aus DieLinke.de)

WAHL DER PARTEIVORSITZENDEN

Wahlgang 1: 557 abgegebene Stimmen, 553 gültige Stimmen, 20 Enthaltungen
Heyenn, Dora: 162 Stimmen (29,3 Prozent)
Kipping, Katja: 371 Stimmen (67,1 Prozent)

Gewählt: Katja Kipping

Wahlgang 2: 557 abgegebene Stimmen, 555 gültige Stimmen, 4 Enthaltungen
Bartsch, Dietmar: 251 Stimmen (45,23 Prozent)
Horn, Bernd: 2 Stimmen (0,36 Prozent)
Klein, Werner: 0 Stimmen (0 Prozent)
Riexinger, Bernd: 297 Stimmen (53,5 Prozent)
Stange, Jürgen: 1 Stimmen (0,18 Prozent)

Gewählt: Bernd Riexinger

WAHL DER STELLVERTRETENDEN PARTEIVORSITZENDEN (WEIBLICH)

Wahlgang 3: 539 abgegebene Stimmen, 539 gültige Stimmen, 0 Enthaltungen
Lay, Caren: 223 Stimmen (41,37 Prozent)
Schwabedissen, Katharina: 182 Stimmen (33,77 Prozent)
Wagenknecht, Sahra: 308 Stimmen (57,14 Prozent)
Wawzyniak, Halina: 210 (38,96 Prozent)

Gewählt: Sahra Wagenknecht

Wahlgang 3 (Stichwahl): 514 abgegebene Stimmen, 503 gültige Stimmen, 12 Enthaltungen
Lay, Caren: 299 Stimmen (59,44 Prozent)
Wawzyniak, Halina: 192 (38,17 Prozent)

Gewählt: Caren Lay

WAHL DER STELLVERTRETENDEN PARTEIVORSITZENDEN (GEMISCHT)

Wahlgang 4: 500 abgegebene Stimmen, 499 gültige Stimmen, 2 Enthaltungen
Aken, Jan van: 217 Stimmen (43,49 Prozent)
Gehrcke, Wolfgang: 168 Stimmen (33,67 Prozent)
Lorent, Stefan: 81 Stimmen (16,23 Prozent)
Schwabedissen, Katharina: 216 Stimmen (43,29 Prozent)
Troost, Axel: 211 Stimmen (42,28 Prozent)

Wahlgang 4 (Stichwahl): 493 abgegebene Stimmen, 487 gültige Stimmen, 1 Enthaltung
Aken, Jan van: 201 Stimmen (41,27 Prozent)
Gehrcke, Wolfgang: 184 Stimmen (37,78 Prozent)
Schwabedissen, Katharina: 182 Stimmen (37,37 Prozent)
Troost, Axel: 227 Stimmen (46,61 Prozent)

Gewählt: Jan van Aken, Axel Troost

BUNDESGESCHÄFTSFÜHRER

Wahlgang 5: 534 abgegebene Stimmen, 529 gültige Stimmen, 32 Enthaltungen
Höhn, Matthias: 428 Ja-Stimmen (80,9 Prozent), 69 Nein-Stimmen (13,0 Prozent)

Gewählt: Matthias Höhn

BUNDESSCHATZMEISTER

Wahlgang 6: 533 abgegebene Stimmen, 531 gültige Stimmen, 6 Enthaltungen
Bierbaum, Heinz: 207 Stimmen (39,0 Prozent)
Sharma, Raju: 318 Stimmen (59,9 Prozent)

Gewählt: Raju Sharma

MITGLIEDER DES PARTEIVORSTANDES (WEIBLICH)

Wahlgang 7: 552 abgegebene Stimmen, 551 gültige Stimmen
Wissler, Janine: 308 Stimmen (55,9 Prozent)
Zimmermann, Sabine: 298 Stimmen (54,08 Prozent)
Buchholz, Christine: 287 Stimmen (52,09 Prozent)
Dahme, Katharina: 287 Stimmen (52,09 Prozent)

Gewählt: Janine Wissler, Sabine Zimmermann, Christine Buchholz, Katharina Dahme

Wahlgang 7 (Stichwahl): 515 abgegebene Stimmen, 513 gültige Stimmen

Gewählt:
Wawzyniak, Halina: 242 Stimmen (47,17 Prozent)
Schubert, Katina: 236 Stimmen (46,00 Prozent)
Benda, Judith: 230 Stimmen (44,83 Prozent)
Luedtke, Simone: 222 Stimmen (43,27 Prozent)
Wils, Sabine: 221 Stimmen (43,08 Prozent)
Ostmeyer, Brigitte: 210 Stimmen (40,94 Prozent)
Schillen, Ida: 206 Stimmen (40,16 Prozent)
Graf, Stefanie: 196 Stimmen (38,21 Prozent)
Harcke, Renate: 191 Stimmen (37,23 Prozent)
Lösing, Sabine: 187 Stimmen (36,45 Prozent)
Zoschke, Dagmar: 186 Stimmen (36,26 Prozent)
Jobst, Claudia: 176 Stimmen (34,31 Prozent)
Firmenich, Ruth: 157 Stimmen (30,60 Prozent)
Müller, Irene: 151 Stimmen (29,43 Prozent)
Bonk, Julia: 143 Stimmen (27,88 Prozent)

MITGLIEDER DES PARTEIVORSTANDES (GEMISCHT)

Wahlgang 8: 489 abgegebene Stimmen, 487 gültige Stimmen, 0 Enthaltungen

Gewählt:
Methling, Wolfgang: 246 Stimmen (50,5 Prozent)
Gehrcke, Wolfgang: 238 Stimmen (48,9 Prozent)
Zimmermann, Wolfgang: 226 Stimmen (46,4 Prozent)
Lederer, Klaus: 222 Stimmen (45,6 Prozent)
Harzer, Steffen: 216 Stimmen (44,4 Prozent)
Al Dailami, Ali: 212 Stimmen (43,5 Prozent)
Pflüger, Tobias: 210 Stimmen (43,1 Prozent)
Dehm, Diether: 208 Stimmen (42,7 Prozent)
Bierbaum, Heinz: 206 Stimmen (42,3 Prozent)
Wilde, Florian: 200 Stimmen (41,1 Prozent)
Pithan, Felix: 195 Stimmen (40,0 Prozent)
Hartmann, Stefan: 193 Stimmen (39,6 Prozent)
Nord, Thomas: 193 Stimmen (39,6 Prozent)
Schindel, Harald: 187 Stimmen (38,4 Prozent)
Heilig, Dominik: 185 Stimmen (38,0 Prozent)
Schlecht, Michael: 178 Stimmen (36,6 Prozent)
Schirdewan, Martin: 170 Stimmen (34,9 Prozent)

Hinweis: Vor dem Beginn des 8. Wahlgangs hatte der Parteitag auf Vorschlag des Arbeitspräsidiums beschlossen, dass bereits in diesem Wahlgang 25 Pozent der Stimmen für die Wahl in den Parteivorstand ausreichend sind.

Kurzmitteilung

Ein Beitrag von Petra Pau, aber auch die Kommentare von Werner Schulten bringen ganz neue Perspektiven und reden von Spaltung a la CDU/CSU, nur links. Den Link findest Du hier. Hier das neueste Angebot anderer Parteien an Linke-Politiker: Johannes Ponader ‏@JohannesPonader … Weiterlesen

#LinkeBPT: „Ihr habt den Krieg verloren“ oder am Rande der Spaltung/Tagebuch Teil 2

Was soll man sagen, nach solchen Tagen? Die Gräben sind tief, das zeigten zunächst die völlig unterschiedlichen Reden von Gregor Gysi und Oskar Lafontaine. Die Dramaturgie der Personalentscheidungen sollte so manche Überraschung bereit halten:

Schwabedissen zieht zurück – Nach einer internen Sitzung des LV NRW nimmt Katharina Schwabedissen Abstand vom Versprechen des dritten Weges, mit Kipping eine Doppelspitze zu bilden. Sie wollte nicht Manövriermasse sein..was sie aber im taktischen Spiel wurde.

Nach dem Rückzug von Zimmermann standen nur noch Heyenn und Kipping zur Wahl. Um Bartsch zu verhindern, musste man Kipping wählen. Kipping überzeugte mit den Ideen und Antworten für die Partei. Sie entschied sich trotz der Aufkündigung des Projektes weibliche Doppelspitze dafür, Verantwortung zu übernehmen und ist als gewählte Parteivorsitzende mit Sicherheit eine große, wenn nicht die einzige Hoffnung für Neuanfang.

Sahra Wagenknecht kündigte an, nicht auf der gemischten Liste für den Parteivorsitz zu kandidieren und ging damit einem Showdown mit Bartsch aus dem Wege.

Riexinger und Bartsch waren somit die relevanten Kandidaten auf der gemischten Liste, zuvor hatte Bartsch mit sehr interessanten Angeboten an die Partei und für den Wahlkampf 2013 überzeugt. Riexinger ergab sich im Dukus Lafontaines und Ernst unter dem Motto: Wo Genoss*innen Genoss*innen agitieren. Nur auf Nachfrage äußerte er sich über innerparteiliche Zusammenarbeit. Wie schon Lafontaine sieht er keinen Dissens innerhalb der Linken.

Die Wahl entschied trotzdem Riexinger für sich, was folgte war eine gruselige Perfomance im Innenraum der Delegierten, wo sich die Anhänger des Siegerlagers in revolutionärer Attitüde mit Fahnen schwenken und singen der Internationale ergangen und den Sieg über den innerparteilichen Feind Dietmar Bartsch und seinem Lager enthusiastisch feierten. Das Schauspiel gipfelte dann bei den Sprechchören im Foyer, die den Unterlegenden zuriefen: “ Ihr habt den Krieg verloren!“ Dieses absurde Theater manifestierte den absoluten Tiefpunkt dieses Parteitages bisher und ist für die sogenannten Sieger eine moralische Bankrotterklärung. Ziel war einzig und allein, Bartsch zu verhindern und das war gelungen. Wie sich Riexinger aus dieser Instrumentalisierungsfunktion als Marionette befreien kann, bleibt abzuwarten. In Sachen Ausstrahlung, Profilierung und Rhetorik ist sicher noch Luft nach oben.

Ein Durchmarsch des Lafontaine-Lagers war wohl dann doch nicht gewollt und die Wahl der weiteren Führung war dann mit Wagenknecht, Lay, Troost und van Aken, sowie Höhn als Geschäftsführer und Sharma als Schatzmeister eher auf Ausgleich gerichtet.

Rundum kann man sagen, dass der Bundesparteitag nicht den Neuanfang symbolisiert und von Aufbruch redet sowieso keiner mehr. Die Katastrophe wurde gerade so verhindert, das FDS muss sich ihre Wunden lecken, darf aber nicht neue Gegnerschaft bei den vermeintlichen Bartsch-Verhinderer ausmachen und solle sich auf die eigene Stärke konzentrieren und zumindest die Hoffnungsträger*innen unterstützen. Ob man den anderen Block zu den elementaren Verhaltensmuster eines respektvollen und solidarischen Umgang bewegen kann, ist besonders nach den Vorfällen zu bezweifeln. Wenig Hoffnung auf wirkliche Veränderung, ist auch so ein Gefühl, was man aus Göttingen mitnimmt. Als Politik der friedlichen Koexistenz zweier linker Parteigruppierungen könnte diese Linke Partei vielleicht überleben.

#linkebpt: Willkommen in Göttingen

für heute ist Schluss…bis morgen!

Noch eine Kandidatur..fast in letzter Minute.

Junge Welt macht nochmal ordentlich Stimmung und heizt das gereizte Klima unverantwortlich weiter an. Scharfe Angriffe auf das Bartsch-Lager sind ja bei der jW salonfähig, die verbalen Geschütze, die eigentlich nicht zu zitieren sind, sind Ausdruck des Fehlens jedes normalen Anstandes und Respektes gegenüber anderen. Hier kann man sich davon überzeugen.

Jan Korte im Interview mit der TAZ: „Wir sind nicht die Linke light“ Anmerkungen zum alternativen Leitantrag

Parteitag live und digital hier

Frauenplenum um 17.00 Uhr
Ein Beitrag aus Göttingen zu Dietmar Bartsch
Klaus Lederer erhofft sich von Göttingen ein Aufbruchsignal
Position von marx21 (linksruck)
Brief des Ältestenrates an den Parteitag und weitere Unterlagen

DownloadThomas Falkner liest die Debatte um das Treffen am Werbellinsee und den Offenen Brief von Diether Dehm an Jan Korte – mit zunehmender Nachdenklichkeit. Margitta und andere haben sicher recht damit, dass das Treffen zwar eine PDS-Tradition, aber heute kein fds-Festival ist. Ich war nicht dabei – aber mich beschleichen trotzdem Unbehagen und das Gefühl, wir kommen immer mehr davon ab, uns zu fragen, was an der Sicht des andern stimmen könnte. Wir nehmen uns zu schnell das Recht, den anderen verächtlich zu machen, zu verhöhnen. Es wird immer mehr normal, die andere Seite zu dämonisieren. Wir erklären Spannungen nicht mehr aus der Komplexität der Welt und unseren individuell unterschiedlichen Reaktionen darauf, sondern als böswillige Inszenierung eines feindlichen Zentrums, einer feindlichen Struktur in den eigenen Reihen – als dessen Opfer wir uns sehen, vor dem wir uns klein machen, demgegenüber wir Furcht beschwören, die unseren Rückzug in die eigenen, getreuen Gefilde rechtfertigt – genauso wie die nächste harte Attacke. Das ist auf allen beteiligten Seiten so – und auf allen Seiten gibt es genug faktischen Anlass dazu. Ich weiß, wovon ich rede – als rechter Dämon in der LINKEN habe ich einiges eingesteckt in den letzten Jahren. Vielleicht sollten wir einfach mal eine Phase einlegen, in der wir uns erzählen, wie wir einander empfinden – und einfach nur zuhören dabei…

5 Szenarien in Göttingen – die Super Horror Linken Show

Lafo als negative Integrationsfigur

Wie wird gewählt? (aus der TAZ):

■ Die Linkspartei wählt zwei Parteivorsitzende – darunter mindestens eine Frau. Im ersten Wahlgang dürfen daher nur Kandidatinnen antreten. Die aussichtsreichsten Bewerberinnen dürften in Göttingen Dora Heyenn, Katja Kipping und Sabine Zimmermann sein.

■ Allerdings ist noch nicht sicher, ob statt Kipping nicht Katharina Schwabedissen antritt. Die beiden bilden ein Team, sie wollen nur gemeinsam an die Parteispitze gewählt werden, um die verschiedenen Parteiflügel zusammenzubringen.

■ Beim zweiten Wahlgang können Männer und Frauen antreten. Dort machen sich Dietmar Bartsch, Bernd Riexinger und Katharina Schwabedissen (oder eben Kipping) Hoffnungen auf das Amt. Parteichef Klaus Ernst hält sich eine Kandidatur offen – wird aber kaum gegen den Gewerkschafter Riexinger antreten.

■ Sahra Wagenknecht will bis jetzt nicht antreten und unterstützt Riexinger – aber ausgeschlossen ist nichts. (sr)

Die Linke auf Kollisionskurs – Stefan Reinecke und Tom Strohschneider äußern sich zur Linkspartei im Vorfeld auf dem BPT in Göttingen

Bartsch im Morgenmagazin: Isch kandidiere

Heute läuft der Ticker und morgen gibt es persönliche Eindrücke vom Parteitag.

Landessprecher Bayerns unterstützen Riexinger

Am Freitagmittag trifft sich der Linken-Vorstand in Göttingen, um den Parteitag vorzubereiten. Ob es einen Fahrplan mindestens im kulturellen Umgang geben wird, ist fraglich. Notwendig wäre er.

Ein extra Treffen der Ema.Li am Rande des BPT wird es so nicht geben, Delegiert*innen und Interessiert*innen treffen sich am Stand.

Leitfaden für die Partei zur Auflösung des kommunikativen Knotens in 5 Schritten von der Ema.Li Es  findet ein recht breit angelegtes Delegiertentreffen auf Basis des Aufrufes “Wir sind die Linke” statt, über das wir informieren möchten. Beginn ist am Freitag, 20 Uhr im Intercityhotel in Göttingen (Bahnhofstraße 1a), Raum 2/3.

Lokhalle Göttingen mach einen robusten Eindruck.

Ich möchte auch vom BPT berichten, an der rechten Seite läuft dann der #linkebpt Hashtag von Twitter und im Ticker berichte ich vom Stand der Ema.Li über den Foyertratsch beziehungsweise den Ereignissen, die sich bis zu mir rumgesprochen haben, vorausgesetzt die Technik funktioniert.

Auch Lafontaines Linke macht wieder so eine Art Ticker und hat die neuesten Wortmeldungen zusammengestellt.

Zu den aktuellen Entwicklungen, wer was wann sagt und sonstigen Klatsch und Tratsch rund um Göttingen, will auch Potemkin in einem Liveticker aus der Lokhalle berichten. Hier zunächst das letzte Update der Niedersachsen.

Interview der jungen Welt mit Dietmar Bartsch: Muss ich mich immer verteidigen?

Gysi fürchtet Spaltung der Partei, Kipping spricht von Seifenoper mehr

Ema.Li Stand beim Bundesparteitag in Göttingen

Emanzipatorische Linke

Liebe Delegierte, liebe Freundinnen und Freunde,

wir möchten Euch alle ganz herzlich einladen, uns an unserem Ema.Li-Stand beim Bundesparteitag in Göttingen zu besuchen. Kommt vorbei, diskutiert, erholt Euch von den Anstrengungen der Sitzung und entspannt Euch mit uns.

Am Samstagabend,  nach der Vorstellung der Kandidat*innen zum Bundesvorsitz, wird Karsten Krampitz am Ema.Li-Stand „Kaltland“ in einer Bücherstunde signieren und sich auch gerne mit uns zum Thema „Freiheit von Angst“ austauschen.

Wir freuen uns auf Euch!

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