Schlagwort-Archive: Pankow

Mauerpark: Wenn Geisel mit dem Todschlag-Argument kommt und der Bürgermob draußen bleiben muss

„Die Bebauung am Mauerpark wird den Mietpreis in die Höhe treiben und zu weiteren Verdrängungen führen. … Der Bauherr Groth ist ein Immobilienverwerter und Immobilienverwerter sind keine Wohlfahrtseinrichtungen. Es ist ja nicht so, dass städtische Wohnungsbaugesellschaften dort ein Gebiet entwickeln. Und es gibt dort sozio-kulturelle Nutzungen wie den Moritzhof, den Kletterfelsen – der Mauerpark selbst ist komplett übernutzt. Es ist bereits jetzt absehbar, dass Nutzungskonflikte entstehen werden, wenn das Wohngebiet dort steht. Die wird man nur mit dem Ordnungsamt und der Polizei lösen können. Ich weiß nicht, in welcher Stadt wir leben wollen. Wenn Geisel mit dem Totschlagargument kommt – wir brauchen Wohnungen, egal wo, egal wie teuer, egal wer baut – dann können wir uns in Zukunft jede stadtpolitische Debatte sparen.“ sagte der Linke-Landesvorsitzende, Dr. Klaus Lederer im Interview mit dem rbb und hat Recht damit.

Mauerpark is our park!

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Weissensee: NPD marschiert-treten wir den Nazis in den Arsch!

Aufruf der Linken Pankow: „Die NPD Pankow hält am Samstag, den 01.November, eine Kundgebung in der Gustav-Adolf-Straße Ecke Pistoriusstraße (Weißensee) ab. Sie wollen hier ihre rassistische Hetze gegen die neu entstehende Gemeinschaftsunterkunft in der Bühringstraße kundtun. Aus dem Grund rufen wir – DIE.LINKE, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die Piratenpartei – alle Bürgerinnen und Bürger von Pankow dazu auf ein eindeutiges Zeichen gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu setzen und um 10:30 Uhr zum Hamburger Platz (Bus 156, 158, 255 || Weißensee) zu kommen. Gemeinsam und lautstark werden wir der NPD zeigen, was wir von ihren Rassismus halten.

Am selben Tag um 13 Uhr hat ein Verein „Pankow lebenswert“ in Berlin-Buch (Wiltbergstraße/walther-Friedrich-Str.) eine Kundgebung angemeldet.
Da es bisher keine Erkenntnisse über den Verein gibt, kann nicht gesagt werden, welchen Charakter die Kundgebung haben wird.
Sollte sich dieser Kenntnisstand ändern, werden wir Euch darüber informieren.
Gleichwohl bitten wir Euch, um 13 Uhr in der Wiltbergstr einzufinden.
Die demokratischen Parteien prüfen derzeit gemeinsame Infostände.
In jedem Fall brauchen wir Unterstützung im Gespräch mit Bürgerinnen zu der geplanten Containersiedlung für Flüchtlinge in Buch.

Wir würden uns freuen, Euch am Samstag in Weißensee und/oder Buch zu sehen, damit wir zeigen können, dass Geflüchtete in Pankow willkommen sind.„

Jürgen Elsässer & AfD in Pankow: PROTEST!

Quelle

: Die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) organisiert am14. Mai im Restaurant „Schönholzer Heide“ (Heinrich-Mann-Str. 31) in Pankow-Niederschönhausen eine Veranstaltung mit Jürgen Elsässer, dem Herausgeber des neurechten Magazins COMPACT. Die Diskussion soll sich um die Frage “Wie wird Deutschland wieder souverän?” drehen. Hier kommtzusammen was zusammengehört: Neurechte Partei trifft auf neurechte Verschwörungs-Szene und einen ihrer ideologischen Köpfe.

Jürgen Elsässer strickt seit über zehn Jahren aktiv an einer Vernetzung des rechten Millieus. Hierbei zielt er nicht auf den klassischen Stiefel-Nazi ab, sondern vor allem auf Autor*innen, Publikationen und Vertreter*innen rechts-konservativer und verschwörungstheoretischer Kreise. Die Konferenzen, die sein COMPACT- Magazin verantaltet, sindTeil jener Vernetzungsversuche. Auf einer Konferenz in Leipzig sprachen im vergangenen Jahr unter anderem Redner*innen wie Thilo Sarrazin und Elena Misulina, die Präsidentin des Familienausschusses der russischen Duma.
Thema der Konferenz war die Agitation gegen die Homoehe und Homosexualität im Allgemeinen.Misulina war federführend an dem Gesetz gegen „Homo-Propaganda” in Russland beteiligt. Das Gesetz stellt die Aufklärung über Homo- und Transsexualität gegenüber Jugendlichen unter Strafe und untersagt beispielsweise das Küssen nicht-heterosexueller Paare im öffentlichen Raum. Laut ElenaMisulina seien „Homosexuelle auch Menschen… (die) …auf einen extremistischen Gehalt durch die Behörden geprüft werden” sollten.Neuerdings hat Elsässer in der Unterstützung der Berliner „Montagsdemos“ ein weiteres Beschäftigungsfeld gefunden. Diese als Friedensdemonstrationen beworbenen Events ziehen mittlerweile ein breites Spektrum an (Neu-)Rechten an – neben der AfD und den Reichsbürgern auch die NPD – sowie rechte Esoteriker*innen und Verschwörungstheoretiker*innen.

Die geplante Veranstaltung am 14. Mai ist zudem bereits die zweite Zusammenarbeit zwischen Elsässer und der AfD. Bereits am 24. April fand im “Alten Krug” (Dahlem) ein Diskussionsabend zum gleichen Thema statt – ohne nennenswerten Protest.

Auch der Veranstaltungsort für Elsässers aktuell bevorstehenden Vortrag ist nicht zufällig gewählt. Vielmehr scheint die AfD ein gerngesehener Gast im Restaurant “Schönholzer Heide” zu sein, der die Räumlichkeiten bereits des Öfteren für Veranstaltungen genutzt hat. So fand beispielsweise in besagtem Lokal am 18. September 2013 bereits eine Wahlkampfveranstaltung der Partei statt.

Die AfD saugt derzeit alles auf, was sich im rechten Lager der etablierten Parteienlandschaft tummelt oder zuvor in der extremen Rechten beheimatet war. Es handelt sich hierbei nicht bloß um ein weiteres Parteiprojekt, sondern aktuell um eine der stärksten rechts-konservativen Sammelbewegungen. Hierzu gehören: Islam-Gegener*innen, Anti-Asyl-Hetzer*innen, Abtreibungsgegner*innen und vor allem eine Vielzahl an Marktradikalen, die versuchen, ihre Privilegien zu sichern.
Ein Vertreter der letzteren Strömung in der Partei ist deren Sprecher Konrad Adam. Dieser schlägt Menschen in finanzieller Not folgendes vor: „Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen und zwar geregelten Verkauf … ähnlich der Börse finanziell wieder auf die Beine zu kommen“.

Die Frage nach einem souveränen Deutschland, die am 14. Mai in Pankow-Niederschönhausen verhandelt werden soll, deutet darauf, worum es der Partei eigentlich geht: Nämlich um das Wohl und Gedeih der Nation und ihrer Wirtschaftsinteressen, die über dem stehen sollen, was aus unserer Sicht eigentlich anstünde: Nämlich dafür zu sorgen, dass nicht noch mehr Menschen durch das „soziale Netz“ fallen. Der AfD jedoch geht es vielmehr darum, die noch vorhandenen Maschen des „sozialen Netzes“ bestmöglich zu zerschneiden und den Sozialstaat radikal abzubauen.

“Deutsche Souveränität” gibt es zudem schon viel zu viel: Durch den Export deutscher Militär- und Sicherheits-Technik, die wirtschaftlichen Sanktionen und Bevormundung gegenüber den Ländern Südeuropas und zu guter Letzt durch die Unterstützung der unter anderem durch faschistische Kräfte gestützten Pro-EU-Proteste in der Ukraine. Warum also der Ruf nach einem noch souveräneren Deutschland, wenn sich bundesdeutsche Selbstbehauptung bereits überall in der Welt austobt?

Bei den Bundestagswahlen 2013 erzielte die AfD in Pankow 4,8% – meist auch in Gegenden mit geringem oder durchschnittlichem Einkommen. Somit spiegelt dieses Ergebnis recht gut das bundeweite Wahlergebnis. Denn diedeutschlandweiten 4,7 Prozent kamen nicht nur zusammen durch die Stimmen einer frustrierten Elite und von Kleinunternehmern*innen. Die AfD wurde auch von vielen Menschen gewählt, gegen die sich ihre Politik eigentlichrichtet: von Erwerbslosen und Arbeitern*innen.

Eine “Oppositionspartei”, deren Politik nur darauf abzielt die Lebensverhältnisse noch unsozialer zu gestalten, offenbart nur eins: Nämlich deren Wunsch, die bestehende Kürzungspolitik noch radikaler durchsetzen zu wollen, oder zu zumindest Flüsterer am Ohr regierender Sozialabbau-Kader zu sein.

Die AfD kanalisiert soziale und finanzielle Abstiegsängste mit Anti-Immigrations-Propaganda und offenem Hass gegen die „Unterschicht“ in Wählerstimmen. Die AfD ist für uns keine Alternative, weil wir uns verwehren, das Spiel rassistischer und sozialer Spaltung mit zu spielen. Die mantra-artigen Bekundungen der AfD, „weder rechts nochlinks“ zu sein, sind kompletter Blödsinn. Die Politik der AfD ist nichts weiter alter Wein in neuen Schläuchen. Eine Partei, die „Bildung statt Multikulti-Umerziehung“ fordert, muss sich nicht nur den Vorwurf gefallen lassen, in rechten Gewässern zu fischen, sondern bereits selbst knietief darin zu stehen. Die Gruppe North East Antifascists aus Berlin ruft darum für den 14. Mai zu einer Demonstration gegen die Veranstaltung auf.

Der Aufruf wird derzeit schon von zahlreichen Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen unterstützt:

Antifa Friedrichshain (AFH) | Antifaschistische Initiative Nord-Ost (AINO) | Antifaschistische Initiative Reinickendorf (AIR) | Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin (ARAB) | Buchladen zur schwankenden Weltkugel | Emanzipative Antifaschistische Gruppe (EAG) | Haus der Jugend – Bunte Kuh e.V.Kein Kiez für Nazis | Linksjugend [’solid] Berlin | Linksjugend [’solid] Kreuzkölln | DIE LINKE. Pankow | Neue antikapitalistische Organisation (NAO) Berlin | VOSIFA | Sozialistische Alternative (SAV) Berlin | Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) Berlin | Uffmucken Schöneweide |Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Berlin |Einzelpersonen: Dirk Stegemann | Oliver Höfinghoff (Piraten Berlin)

Die Demonstration soll am Mittwoch, den 14. Mai, um 17 Uhr am S-Bahnhof Pankow starten.Nach der Demonstration findet in Pankow um 20.30 Uhr eine Veranstaltung zur AfD statt – zusammen mit demSoziologen und Autoren Andreas Kemper. Details dazu gibt es auf der Kampagnen-Seite:www.rechtenvormarschstoppen.antifa-nordost.org

“ In Pankow dreht die CDU jetzt wohl langsam völlig durch“

“Der beste Schutz vor Mieterhöhungen ist Wohneigentum” meint die CDU in Pankow und will daher, dass in Berlin 50.000 weitere städtische Wohnungen privatisiert werden.

“Gegen ’Kreuzberger Verhältnisse’ in Pankow” wendet sie sich ebenso. „Ein wenig so, als stünde auf dem Kollwitzplatz eine Landnahme durch Flüchtlingstrecks aus Lampedusa unmittelbar bevor.“ kommentiert die „Prenzlberger Stimme“.

http://www.prenzlberger-stimme.de/?p=74713

Unglaublich weltfremd geriert sich die Pankower CDU als paranoide und asoziale Trümmertruppe. Hoffentlich bleibt sie eine unbedeutende Kraft im Bezirk.

Alptraum: Und plötzlich stand ich vorm Nazibus

In ihre ekligen Gesichter zu schauen, ihr räudiges Schnaufen zu hören und ihre widerlichen Parolen mitzubekommen, war jetzt nicht gerade eine Freude. Doch fast überraschend, befand ich mich unmittelbar an ihrem Tourbus.

Erst als ich mich unter Gleichgesinnten wiederfand, konnte ich mich langsam entspannen. Die erbärmlichen zehn Nazis hatten sich in Pankow formiert, um gegen Flüchtlinge und deren Unterbringung in verschiedenen Ostberliner Stadtbezirken zu hetzen.

Natürlich war ich der Aufforderung zur Anti-NPD-Demo gefolgt, hatte aber zuvor das Flüchtlingsheim nicht gefunden. Und so kam ich in die Breite Straße, wo ich zu meinem Entsetzen schon eine NPD-Flagge wedeln sah. Das sowas in Deutschland immer noch möglich ist, will nicht in meinem Kopf. Um auf die andere Straßenseite zu gelangen, um an der Antifa-Demo teilzunehmen, musste ich ganz nah an das Nazipack heran. In diesem Moment waren die „schützenden“ Bullen richtig nützlich.

Pfiffe und die eindeutige Aufforderung, dass sich die Nazis aus Pankow verpissen sollten, übertönten dessen Geschrei. Sie waren 10, wir waren 60. Ich empfinde das Flagge und Gesicht zeigen gegen Nazis als eine der wichtigsten Bürgerpflichten, damit das rechte Spektrum nirgends ein Chance hat, ihre menschenverachtenen Ideologien zu verbreiten. DETAILS

Hier ein weiterer Bericht von den NPD-Kundgebungen in BerlinIMG00668-20140204-2225 IMG00669-20140204-2225 IMG00671-20140204-2227

Fete de la musique in Pankow

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A-Capella Rock, Pop, Blascore
Pappelallee 73, 10437 Berlin Pankow
17:30 – 22:00 Uhr (Open Air)
Programm: 16:00 Kallisti (rock), 17:30 Soundappeal (a-capella rock), 19:00 OMP – Orchestre Miniature in the Park (pop-pop-pop), 20:30 Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot (blascore) … mehr lesen
Blackland

Black Metal, Death Metal
Lilli-Henoch-Str. 1, 10405 Berlin Pankow
22:00 – openend (Fête de la Nuit)
Programm: 22:00 Nattaravnur (fresh, pure, original melodic and strong metal), 23:00 Atropos (death metal, thrash metal, hardcore), 00:00 Sargor (postapokalypse black metal), 01:00 Cursed Prophecy (thrash, death, black, doom metal, core), 02:00 Nekya Orchestra (doom, sludge, post-metal), 03:00 open end mit Musik vom Band … mehr lesen
Café Mirbach

Folk, Rock, Pop
Behaimstr. 64, 13086 Berlin Pankow
16:00 – 22:00 Uhr (Open Air)
Programm: 16:00 Wednesdays-Music (acoustic rock groove), 17:15 No Tattoo (american music, country, folk, rockabilly), 19:45 Komponistenviertel (herzensmusik und nachgemachtes), 21:00 Organic Fat (melodycore)
Engels & Friends

Rock, Funk
Mahlerstr. 5, 13088 Berlin Pankow
16:00 – 22:00 Uhr (Open Air)
Programm: 16:00 Mugge aus der Konserve (quer Beet ), 17:00 Jetlegs Berlin Frauencoverband (rock), 18:20 Stadtstreicher (deutschrock), 19:40 Rian´s Funkolution (funk, soul), 21:00 Ossternhagen (westernhagen-cover)
Fette Musike

Musik für-mit-von Kindern, Rock, Worldmusic
Kollwitzstr. 37, 10405 Berlin Pankow
16:00 – 22:00 Uhr (Kinderprogramm, Open Air)
Programm: 16:00 FIT IN music (bunter mix von kids & teens), 17:00 Wir Machen Weiter (kidsrock), 18:00 LinoBeatbox (beatboxing), 19:00 RoseHip Berlin (pop, rock), 20:00 Haupstadt Polka (polka)
Frannz Sommergarten

Swing
Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin Pankow
17:30 – 22:00 Uhr (Open Air)
Programm: 17:30 live Swing Dance mit ‘Swing Patrol’ (swing), 19:00 Brave Buben Band Berlin (swinging jazz von oldtime bis in die sechziger), 20:00 Helena and the Twilighters (bluesy swing)
Immanuelkirche

Klassik, Moderne
Prenzlauer Allee 28, 10405 Berlin Pankow
22:00 – 24:00 Uhr (Fête de la Nuit)
Programm: 22:00 Der Instrumentalkreis, die Bläser und der Organist der Ev. Immanuelgemeinde präsentieren Klassik bis in die Moderne
Kesselhaus – Frenchy Night

Funk-Pop und Gipsy aus Frankreich
Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin Pankow
22:00 – 01:00 Uhr (Fête de la Nuit)
Programm: 22:00 Melissa Laveaux (funky-pop/ FR), 23:30 Les Malentendus (french gipsy/ FR)
Maries Bühne

Musik für-mit-von Kindern
Special ab 16:00: Instrumentenbau aus Restmaterialien mit „Chance-Berlin“, Freies Malen mit der „Malanders.Werkstatt“, Jonglage, Spiel-und-Spaß
Marienburger Str. 41, 10405 Berlin Pankow
16:00 – 20:30 Uhr (Kinderprogramm, Open Air)
Programm: 16:00 Lisa und Clara von der Klangschokolade (cover auf klarinette und saxophon), 16:15 Prototype vom Tomatenklang (kidsklang), 17:00 YAWAY (mädchenpop), 17:30 Hip Hop-Tanzgruppe der Kindereinrichtung Esmarchstraße, 17:45 Giraffengangster und Queenkids aus dem Gartenhaus (kidsrock), 18:15 Die Kekse (pop), 18:45 Hellfist (thrash), 19:15 27 Strings (saitenmusik)
Neumanns Hofbühne

Rock, Blues
Roelckestr. 29, 13086 Berlin Pankow
17:00 – 22:00 Uhr (Open Air)
Programm: 17:00 Sam Jam (deutschrock), 19:00 Calling Blues (blues), 20:30 Neumanns (rock, blues, country)
Pankow-Party am Neumann Forum

Musik für-mit-von Kindern, Rock, Folk
Neumannstr. 13, 13189 Berlin Pankow
16:00 – 22:00 Uhr (Kinderprogramm, Open Air)
Programm: 16:00 Trommelnde Delfine (integratives trommeln), 16:15 Kinderclown Martinus (kindermitmachlieder), 16:45 Acoustic Funk (funk), 18:00 Butterflies on Mars (rock), 19:15 The Rathmines (irishfolk), 20:30 NaBand (rockklassiker)
Red Bull hosted by Modeselektor

Musikstil(e): Electro
Mauerpark (Eberswalder – Gleimstr.), 10437 Berlin Pankow
16:00 – 22:00 Uhr (Open Air)
Programm: 16:00 und in den Pausen Sick Girls (rap, dubstep, hip hop, bass), 16:35 Siriusmo (electro), 17:35 Schlachthofbronx (tropical bass-technobrega), 19:05 Buraka Som Sistema (electro-kuduro-tropical-bass), 20:45 Modeselektor (bass-poststep-techno)
Rock am [ P ] Platz

Rock, Pop
Friedrich-Engels-Str. 96, 13156 Berlin Pankow
16:00 – 22:00 Uhr (Open Air)
Programm: 16:00 Lenz (songlyrik), 17:15 Arising (rock), 18:30 Second-Hand Hero (pop-punk), 19:45 Setting Sails (rock), 21:00 EureLieblingsBand (deutschrock)
Schabracke

Klassik Crossover, Jazz, A-Capella, Percussion
KJFE Schabracke Pankow, Pestalozzistr. 8a, 13187 Berlin Pankow
16:00 – 22:00 Uhr (Open Air)
Programm: 16:00 Berliner.Streich.Orchester (klassisch crossover), 17:30 Wednesday (jazz, a-capella), 18:30 Changes (jazz, fusion, funk, latin, world), 20:00 Shambala-Daiko (percussion) …

Weitere Informationen:

www.fetedelamusique.de

Linke Termine zu NSU und Faschismus

Stadtgespräch:

Marion Seelig (MdA) lädt Sie herzlich ein zum Thema:

NSU: Skandal ohne Ende, rassistische Mordserie, staatliches Versagen, geschreddertes Vertrauen und Spätfolgen für die Sicherheit

zu Gast: Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete und Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages

Mittwoch, den 30. Januar ab 19.30 Uhr in den Räumen der Kurt-Tucholsky-Bibliothek (Erdgeschoss), Esmarchstraße 18

Veranstalter: DIE LINKE. Bezirksverband Pankow, Basisorganisation Bötzowviertel, Tel. 44 01 77 80, E-mail: bezirk@die-linke-pankow.de

Erinnern, um zu widerstehen!

80. Jahrestag der Machtübernahme des Faschismus in Deutschland

Wir wollen erinnern, um gesellschaftlich zu sensibilisieren und Widerstand zu wecken: gegen Neofaschismus, gegen Antisemitismus, gegen Rassismus, aber auch gegen unglaubliches Behördenversagen im Zusammenhang mit dem Rechtsterrorismus des NSU.

Mit einer politisch-kulturellen Veranstaltung erinnert die Partei DIE LINKE an den 80. Jahrestag der Machtübernahme des Faschismus in Deutschland. Unter dem Motto Erinnern, um zu widerstehen! wird die Veranstaltung neben dem Gedenken an den Beginn des dunkelsten Kapitels deutscher und europäischer Geschichte den Bezug zum Heute und zum gegenwärtigen Ausmaß von Rechtsextremismus in der Gesellschaft herstellen.

Mit dabei sind Katja Kipping und Gregor Gysi.
An einer Podiumsdiskussion zum Thema Rechtsextremismus, moderiert von Tom Strohschneider (Chefredakteur des Neuen Deutschland), nehmen Petra Pau (Fraktion DIE LINKE, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages), Anetta Kahane (Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung), Uwe-Karsten Heye (1. Vorsitzender des Vereins Gesicht zeigen!), Frank Brunner (Journalist) Ulrich Sander (VVN-BdA, Bündnis Dortmund gegen Rechts) und Harald Zeil (Bündnis Dresden Nazifrei) teil.

Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-von-Siemens-Gymnasiums lesen aus dem Tagebuch Das rote Fahrrad. Musik gibt es vom Humboldt-Quartett und der Band Querbeet.

Im Anschluss an die Veranstaltung wird der weltbekannte Dokumentarfilm »Der gewöhnliche Faschismus« von Michael Romm gezeigt.

30.Januar 2013 ab 18 Uhr 
im Filmtheater Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30 (Mitte)